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Nachrichten über Eisenbahn und öffentlichen Verkehr

Bundesverdienstkreuz für Müller-Hellmann

12.11.19 (Allgemein) Autor:Stefan Hennigfeld

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Prof. Dr. Adolf Müller-Hellmann den Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) überreichte ihm in Vertretung des Bundespräsidenten den Orden in Düsseldorf. Damit würdigte er Müller-Hellmanns umfangreiches ehrenamtliches und berufliches Engagement für eine nachhaltige Mobilität.

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DSW-Chef Jung als VDV-Vize bestätigt

29.10.19 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Hubert Jung (64), Vorstand der Dortmunder Stadtwerke, ist als Vizepräsident im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen einstimmig für weitere drei Jahre wiedergewählt worden. Jung vertritt damit weiterhin als Vorsitzender des Verwaltungsrats Tram die Interessen der rund achtzig im VDV organisierten U-, Straßen- und Stadtbahnunternehmen.

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Die fehlende Lobbyarbeit jenseits der DB AG

26.09.19 (Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Ich bin sicher, wenn Sie bei Abgeordneten im Bundestag oder den Landtagen nachfragen, werden nicht wenige nach wie vor von einer Deutschen Bundesbahn sprechen. Und selbst die, die wissen, dass die Bundesbahn inzwischen eine Aktiengesellschaft ist, dürften große Teile der Organisationsstruktur im Eisenbahnsektor heute nicht verstanden haben.

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Bundesregierung will DB AG stärken

26.09.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Am vergangenen Freitag hat das Klimakabinett der Bundesregierung eine deutliche Stärkung der DB AG angekündigt. Als Sofortmaßnahme zahlt der Bund für die Jahre 2020 bis 2030 eine jährliche Kapitalerhöhung von einer Milliarde Euro im Jahr – das macht insgesamt elf Milliarden Euro, die für Investitionen aufgewandt werden sollen.

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VDV zur geplanten Grundsteuerreform

26.09.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) kritisiert die Grundsteuerreform der Bundesregierung. Durch diesen drohen den Eisenbahn- und ÖPNV-Unternehmen Mehrbelastungen in zweistelliger Millionenhöhe. Der VDV fordert, die umweltfreundlichen Verkehrsträger Bus und Bahn im Sinne der Verkehrswende nicht mit einer überproportionalen Grundsteuererhöhung zusätzlich zu belasten.

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VDV legt Vorschläge vor

20.08.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Zu Beginn der Arbeit des Europäischen Parlamentes hat der VDV ein Zehn-Punkte-Papier für die europäische Verkehrspolitik bis 2024 vorgelegt. Um die für das Erreichen der Klimaziele notwendige Verkehrswende einzuleiten, empfiehlt der Verband unter anderem gleiche und faire Rahmenbedingungen im Wettbewerb zum Flug- und Autoverkehr und fordert, dass Gesetzesinitiativen grundsätzlich Bus und Bahn fördern sollen.

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Verbände fordern Unwetterschutz

05.08.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Vor dem Hintergrund zahlreicher unwetterbedingter Störungen auf der Infrastruktur der DB Netz AG, haben die Branchenverbände Konsequenzen gefordert. Nach Angaben der Bundesregierung ist die Zahl der Streckensperrungen wegen umgestürzter Bäume von 2.328 im Jahr 2016 auf 3.629 im Jahr 2017 gestiegen. In einem gemeinsamen Positionspapier vertreten die Allianz pro Schiene, der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) […]

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Mehr Gleisanschlüsse gefordert

03.07.19 (Güterverkehr) Autor:Stefan Hennigfeld

Auf Initiative des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) setzen sich 37 Verbände und Organisationen aus Industrie, Handel, Logistik und öffentlichen Einrichtungen gemeinsam für die Stärkung und Förderung von Gleisanschlüssen im deutschen Schienennetz ein.

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VDV: Engagement für den ländlichen Raum

28.06.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) macht anlässlich des Tages der Daseinsvorsorge am 23. Juni deutlich, dass ländliche Räume nicht weiter von zentralen Leistungen der Daseinsvorsorge abgehängt werden dürfen.

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VDV gegen 365-Euro-Ticket

24.06.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) lehnt Forderungen nach einem 365 Euro teuren Jahresticket, wie es das etwa in Wien gibt, vollständig ab. Weder für einen Nulltarif noch für stark verbilligte Angebote gäbe es eine wirtschaftliche Grundlage. Zudem sei der Fahrpreis nicht das entscheidende Kriterium für den Umstieg auf Bus und Bahn.

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