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Nachrichten über Eisenbahn und öffentlichen Verkehr

Archiv für die 'Verkehrspolitik' Kategorie

Linke diskutiert über fahrscheinlosen ÖPNV

07.08.14 (Allgemein, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Linkspartei diskutiert über fahrscheinlosen ÖPNV. Der Begriff Gratisnutzung sei verbrannt, deswegen möchte man die Begrifflichkeit ändern. Ins Gespräch bringt man etwa Solidarmodelle wie das Semesterticket. Demnach würden alle Bürger ihre Monatskarte bezahlen müssen, unabhängig von der Frage, ob sie auch mit fahren. Somit wären Bus und Bahn de facto frei.

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Sonderfonds für Verkehr gefordert

31.07.14 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Schleswig-Holsteins Landesverkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) fordert einen Sonderfonds, ähnlich der Schweiz, für die Verkehrsinfrastruktur. Dieser solle überjährig laufen und mit jährlich vier Milliarden Euro gefüttert werden. VDV-Präsident Jürgen Fenske begrüßte die Forderung und sprach sich erneut dafür aus, ab 2019 den Solidaritätszuschlag umzuwidmen.

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VBL warnt vor kantonalem Sparpaket

30.07.14 (Schweiz, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Verkehrsbetriebe Luzern sehen einem Sparpaket des Kantons mit Sorge entgegen. Für die Jahre 2015 bis 2017 sollen etwa zehn Millionen Franken eingespart werden. Im Herbst soll die definitive Höhe festgelegt werden, in jedem Fall fürchtet man qualitative und quantitative Angebotsverschlechterungen. Zwar unterstützt man grundsätzlich die Bestrebungen Kosten zu senken, sieht es in diesem Ausmaß […]

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Der Fernbus macht die Eisenbahn besser

28.07.14 (Fernverkehr, Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Deutsche Bahn erzählt ernsthaft, der Fernbus sei eine Gefährdung für den SPFV in Deutschland. Zum Vergleich: 50 Millionen Euro Umsatzeinbuße sollen dadurch entstanden sein (ist klar, Herr Grube hat jeden Fernbusfahrgast persönlich gesprochen und dann ausgerechnet), während allein das Pfingstunwetter in Nordrhein-Westfalen 60 Millionen Euro kostet. Zum Vergleich: Bei einem Umsatz von 20 Milliarden […]

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NV.BW: Die erfolgreiche Arbeit der Deutschen Bahn

21.07.14 (Baden-Württemberg, Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Je intensiver man sich einliest in die Zustände, die in Baden-Württemberg herrschen, desto stärker hat man das Bedürfnis DB Regio zu gratulieren. Da ist ein großartiger Deal gelungen, das schaffen nur wenige Marktakteure. Natürlich ist der Vertrag für das Land Baden-Württemberg unvorteilhaft, aber was macht das schon? Je schlechter für den einen, desto besser für […]

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Von Finanzierungsbedarf und Begehrlichkeiten

17.07.14 (Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Wenn VDV-Präsident Jürgen Fenske (der hauptberuflich Chef der Kölner Verkehrsbetriebe ist) sagt, dass er mit Regionalisierungsgeldern gerne Busse und Bahnen finanzieren möchte, dann hat er sich fast schon verquatscht. Es ist ja verständlich, dass gerade die kommunalen Unternehmen ein Problem mit ihrer Finanzierbarkeit haben und es steht völlig außer Frage, dass auch hier eine öffentliche […]

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Debatte um RegGelder geht weiter

17.07.14 (Allgemein, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Auch in dieser Woche wurde wieder ausführlich über die künftige Organisation und Finanzierung des SPNV für die Zeit ab 2015 diskutiert. Dabei schließen sich VDV und VCD der Forderung der Landesverkehrsminister an. Allerdings: Zumindest im VDV scheint man die Nutzung der Mittel für die Schiene nicht ganz so eng zu sehen, auch Busse sollen profitieren.

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Verkehrsminister wollen EBE-Erhöhung

17.07.14 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Landesverkehrsminister haben sich in der letzten Woche auch für eine Steigerung des Erhöhten Beförderungsentgeltes bei Schwarzfahrern von aktuell 40 auf dann 60 Euro ausgesprochen. Man möchte im Rahmen einer Bundesratsinitiative den Rechtsrahmen dafür ändern, die vom Freistaat Bayern ausgehen wird. Beim VDV begrüßt man diesen Entschluss.

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Wenn das Geld fehlt

14.07.14 (Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Mütterrente, höhere Hartzsätze, Betreuungsgeld: Es gibt eine Menge Möglichkeiten für die öffentliche Hand, Steuergelder aufzuwenden, die deutlich medienwirksamer sind als die Regionalisierungsgelder für den Eisenbahnverkehr. Trotzdem geht es nicht anders, gerade im Hinblick auf das insgesamt steigende Verkehrsaufkommen reicht es nicht, den Status Quo zu erhalten, sondern es muss offensiv in Leistungsausweitungen, Streckenreaktivierungen und andere […]

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Minister wollen mehr Regionalisierungsgelder

14.07.14 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Landesverkehrsminister haben sich am vergangenen Freitag darauf geeinigt, eine signifikante Erhöhung der Regionalisierungsgelder zu fordern. Statt bislang 7,3 Milliarden Euro fordert man 8,5 Milliarden Euro, auch die Dynamisierung soll von aktuell 1,5 auf dann 2,8 Prozent erhöht werden. Das ist nötig, um den Status Quo dauerhaft zu erhalten.

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