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DB Regio Bayern unterstützt Bewerbung für Olympia München 2018

28.05.11 (Allgemein) Autor:Test Kunde

DB Regio Bayern unterstützt die Stadt München bei der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. Dazu stellten am Freitag, 27. Mai 2011, Josef Bierling, zweiter Bürgermeister des Marktes Murnau a. Staffelsee, Herr Schmid, Bürgermeister des Marktes Garmisch-Partenkirchen, Antonia von Bassewitz, Geschäftsleiterin von DB Regio Oberbayern, Veit Bodenschatz, Geschäftsführer der Regionalverkehr Oberbayern GmbH und zwei Sportbotschafter der Bewerbungsgesellschaft die Werbebotschafter am Murnauer Bahnhof der Öffentlichkeit vor.

Mit einem Bergpanorama und Heißluftballonmotiven beklebt wird die 111 031-1 als „München 2018-Lok“ bis zur Entscheidung für die Bewerbung am 6. Juli 2011 in ganz Bayern auf die Reise gehen. Vorzugsweise wird sie auf den Strecken München – Garmisch-Partenkirchen und München – Salzburg eingesetzt sein.

Ebenfalls mit diesem Motiv wird der „München 2018-Bus Garmisch-Partenkirchen/Weilheim“ auf den Linien von Oberbayernbus in der Region unterwegs sein. In der Region Berchtesgaden / Königssee ist zusätzlich ein Rollender Botschafter mit der München 2018 Werbebeklebung der Regionalverkehr Oberbayern GmbH seit dem 06. Mai 2011 unterwegs, um auch in dieser Region die Unterstützung der DB Regio zu verdeutlichen.

Antonia von Bassewitz, Geschäftsleiterin von DB Regio Oberbayern und Veit Bodenschatz, Geschäftsführer der Regionalverkehr Oberbayern GmbH: „Wir freuen uns sehr, mit dieser Lok und diesem Bus die Bewerbung der Stadt München um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele zu unterstützen. DB Regio Bayern ist der ideale Partner für umweltfreundliche Spiele in und um München.“

Bild: Uwe Miethe, Deutsche Bahn

 

3 Responses

  1. Hoffentlich scheitert die Bewerbung, so einen Schwachsinn wie die Olypischen Spiele braucht kein Mensch. Vor allem wen dafür Staatsknete aus dem Fenster geworfen wird.

  2. Zugegeben, die Erwartungen, falls München die Olympischen Spiele bekommt, sind bei mir gering. Die Stimmung ist nicht gut, der Nutzen für München scheint überschaubar zu sein, da die Visionen fehlen. Nur eines scheint recht sicher zu sein: Die zweite S-Bahn-Stammstrecke kommt höchstwahrscheinlich, falls München den olympischen Zuschlag erhält, sonst eher nicht.
    Aber jetzt auf die Olympischen Spiele zu hoffen, damit die S-Bahn nicht kollabiert, erscheint mir nicht logisch zu sein.
    Fairerweise muss man sagen, dass es vor den Olympischen Spielen 1972 auch jede Menge Skeptiker gab. Die CSU wollte nicht mal die Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz. Ohne Fußgängerzone und Olympiapark – was wäre München heute? Wir sollten vielleicht nicht ganz so hart sein.


  3. Beobachter
    29.05.11 um 19:42

    Persönlich wäre es mir ja egal, ob München – oder anderswo – die Olympischen Winterspiele erhält. Mein Interesse an Sport, besonders Wintersport, geht gegen Null.

    Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, das sich Investitionen für solche Veranstaltungen auch nachhaltig lohnen. Der beste Beweis für München dürfte sicher die U-Bahn sein, die es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne die Olympischen Sommerspiele von 1972 so nicht gegeben hätte. Möglicherweise hätte man dann – um dem Verkehrskollaps vorzubeugen, so etwas wie eine Stadtbahn mit teilweiser Untertunnelung der Innenstadt gebaut.

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