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      @ frank Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren? Dies ist eine Forderung, die seit seit...
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    • frank
      Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren?
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    • Fabian Henne
      Der Re7 hält doch bereits in Opladen. Leider antwortet Herr Reinkober auch hier nicht wirklich auf die Aussage mit den zusätzlichen Halten.
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    • Thomas Lammpe
      "Der Standardpreis sei ohnehin nur vorhanden, um abzuschrecken, man möge lieber auf Sparpreise ausweichen, wer eine Bahncard hat fährt billiger und was noch alles." Genau...
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    • frank
      Hoffentlich wird auch die S11 komplett zweistreckig und der Takt erhöht.
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Allianz pro Schiene freut sich über Rekordwachstum für die Eisenbahn

27.01.12 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Allianz pro Schiene weist darauf hin, dass die Eisenbahn im Personenverkehr in den letzten zehn Jahren ein Wachstum von zwanzig Prozent verzeichnen konnte. Bei der PKW-Nutzung gab es ein Wachstum von nur vier Prozent. Das geht aus eigenen Berechnungen der Allianz pro Schiene aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hervor. Im Nahverkehr betrug das Wachstum etwa dreißig Prozent, im Fernverkehr nur etwa neun Prozent, was jedoch auch mit der Einstellung des InterRegio und Nahverkehrsersatzzügen zu tun hat.

Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene: „Der von den Bundesländern organisierte Schienenpersonennahverkehr entwickelt sich zu einer echten Erfolgsstory. Die Menschen wollen Bahn fahren. Wenn das Angebot stimmt, dann stürmen die Fahrgäste in die Bahnen.“ Vor diesem Hintergrund fordert er, die Regionalisierungsmittel künftig um mindestens 2,5 % im Jahr zu dynamisieren. Bislang liegt dieser Wert bei 1,5 %.

Problematisch ist dabei jedoch die immer stärker werdende Belastung des SPNV durch die Infrastrukturkosten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger hat bereits 2010 davor gewarnt, dass in den nächsten Jahren aus diesem Grund größere Abbestellungen getätigt werden müssen. Daher fordert man dort eine stärkere Regulierung. Die Allianz pro Schiene, die aufgrund ihrer heterogenen Struktur von der gesamten Branche unterstützt wird, kann zu solchen Themen allerdings keine Stellung beziehen.

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