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      @ frank Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren? Dies ist eine Forderung, die seit seit...
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    • frank
      Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren?
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    • Fabian Henne
      Der Re7 hält doch bereits in Opladen. Leider antwortet Herr Reinkober auch hier nicht wirklich auf die Aussage mit den zusätzlichen Halten.
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    • Thomas Lammpe
      "Der Standardpreis sei ohnehin nur vorhanden, um abzuschrecken, man möge lieber auf Sparpreise ausweichen, wer eine Bahncard hat fährt billiger und was noch alles." Genau...
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    • frank
      Hoffentlich wird auch die S11 komplett zweistreckig und der Takt erhöht.
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Eisenbahnbundesamt erteilt zukünftig Lokführerscheine

03.12.11 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Seit Beginn der Eisenbahn in Deutschland war es so, das für die Aus- und Fortbildung von Lokomotivführern das jeweilige Unternehmen zuständig war. Und sie waren es auch, welche die Führerscheine ausstellten. Zu Zeiten der Staats- und Länderbahnen war das auch ausreichend. Zukünftig werden Lokführerscheine nur noch durch das Eisenbahnbundesamt erteilt und sind dann europaweit gültig. Sie sind dann ein amtliches Dokument, wie z.B. auch der Führerschein für Kraftfahrzeuge.

Sie gelten für zehn Jahre und müssen dann erneuert werden. Die neue Verordnung regelt nun auch die Anforderungen an die Ausbildung und Prüfung und die Zertifizierung von Schulungseinrichtungen.

Darüber hinaus benötigt ein Lokführer eine Zusatzbescheinigung, mit welchen Fahrzeugbaureihen, Zugbeeinflussungs- und Signalsystemen oder Betriebsverfahren er fahren darf. Dies legt der Arbeitgeber fest. Seine Fachkenntnisse muss ein Lokführer künftig regelmäßig überprüfen lassen. Alle drei Jahre muss sich ein Lokführer einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, wer älter als 55 Jahre ist, sogar jedes Jahr.

Nach und nach werden die Führerschein der rund 30.000 Lokführer in Deutschland ausgetauscht.

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