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      @ frank Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren? Dies ist eine Forderung, die seit seit...
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    • frank
      Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren?
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    • Fabian Henne
      Der Re7 hält doch bereits in Opladen. Leider antwortet Herr Reinkober auch hier nicht wirklich auf die Aussage mit den zusätzlichen Halten.
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    • Thomas Lammpe
      "Der Standardpreis sei ohnehin nur vorhanden, um abzuschrecken, man möge lieber auf Sparpreise ausweichen, wer eine Bahncard hat fährt billiger und was noch alles." Genau...
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    • frank
      Hoffentlich wird auch die S11 komplett zweistreckig und der Takt erhöht.
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Jobticket für sächsische Ministerien

02.12.11 (Sachsen) Autor:Jürgen Eikelberg

Viele Unternehmen in Deutschland bieten ihren Arbeitnehmern ein Jobticket an. Meist erhalten sie von den Verkehrsunternehmen Sonderkonditionen, die sie an ihre Mitarbeiter weitergeben. Es ist bei den Unternehmen eine Maßnahme zur Verbesserung der Umweltbilanz. So können Staus vermieden werden, in einzelnen Kommunen entfällt auch die Nachweispflicht über Parkraum. Das macht das Jobticket für Unternehmen zusätzlich attraktiv. Die Arbeitnehmer profitieren durch günstige Fahrpreise und kommen ausgeruhter am Arbeitsplatz an.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bietet seinen rund 400 Mitarbeitern das Jobticket bereits seit 2009 an. Mit dem Jobticket können Mitarbeiter des Ministeriums vergünstigt die Nahverkehrsangebote des VVO nutzen. Das Beispiel des Wirtschaftsministeriums soll Schule machen und nun von allen Ministerien der Staatsregierung für ihre Mitarbeiter angeboten werden.

Sachsens Verkehrsminister Sven Morlok (FDP): „Wir haben gute Erfahrungen mit dem Jobticket gemacht. Alle Mitarbeiter der Staatsregierung sollten einen Anreiz erhalten, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Verkehrsspitzen im Berufsverkehr können damit abgebaut und auf diese Weise der Stadt Dresden Verkehrseinschränkungen durch die Einrichtung einer Umweltzone erspart werden. Das ist ideologiefreie Verkehrspolitik, die auf Anreize statt Vorschriften setzt.“

Verkehrsminister Morlok hat nun einen entsprechenden Vorschlag erarbeitet, der dem Kabinett unterbreitet werden soll. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass bereits im kommenden Jahr 2012 die Ministerien ihren Mitarbeitern das Jobticket im Bereich des VVO anbieten und dafür einen Arbeitgeberzuschuss zahlen. Das Verkehrsministerium erklärt sich bereit, für 2012 eine Anschubfinanzierung zu leisten und den Arbeitgeberanteil für die Mitarbeiter aller Ressorts zu tragen. Ab dem nächsten Doppelhaushalt 2013/2014 sollen die Ministerien das Jobticket dann selbst finanzieren. Der Freistaat ist mit rund 30.000 Mitarbeitern am Standort Dresden einer der größten Arbeitgeber in der Region.

Zum 31. Dezember 2010 nutzten im Ministerium 119 Beschäftigte das Jobticket, zum 30. November 2011 124 Beschäftigte das Jobticket. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hatte 2010 einen Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 9.482 € geleistet.

Aktuell nehmen neben dem Wirtschaftsministerium auch 46 weitere Arbeitgeber das Jobticket mit der DVB in Anspruch.

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