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Stuttgart 21 – Termine 3.-9. Januar

03.01.11 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Auch in dieser Woche finden wieder zahlreiche Proteste und Aktionen gegen das umstrittene Großprojekt Stuttgart 21 statt. Da es mittlerweile so zahlreiche Termine sind, verweisen wir auf den PDF-Download des Aktionsbündnisses bei Abriss Aufstand.

Termine 3.-9. Januar

Anstatt einer Montagsdemonstration gibt es heute einen Neujahrsempfang, der ausschließlich von der Piratenpartei veranstaltet wird. Es wird dazu aufgerufen, Trinkgefäße mitzubringen, weil Sekt, Saft und Neujahrsbrezel verteilt werden. Anschließend ist ein kurzer Demozug zum Rotebühlplatz vorgesehen.

Die nächste reguläre Montagsdemonstration ist am 10. Januar.

Um 19 Uhr finden überall möglichst laut einminütige Schwabenstreiche statt. In vielen Städten, vor allem außerhalb Baden-Württembergs, gibt es diese allerdings nur einmal in der Woche, oft montags. Die Liste ist mittlerweile zu lang, um sie hier alle aufzuzählen, so dass es hier mehr Informationen gibt.

4 Responses

  1. Piratenpartei ? Was soll das denn sein ? Dem Namen nach ist das doch wohl nur eine Spasspartei das sowas überhaupt zu den wahlen kandidieren darf ist doch ein Skandal.

    Ich bin sehrwohl für Stuttgard 21, schließlich geht es hier um viele Arbeitsplätze die durch den Bau entstehen würden.

  2. Fragt sich nur ob man mit der Verteilung auf viele kleine Projekte bundesweit, nicht mehr Arbeitsplätze schaffen kann.


  3. FDP Wähler
    03.01.11 um 19:25

    Ich bin auch für Stuttgaat21. Und für die Zerstörung aller Maschinen, schließlich geht es hier um viele Arbeitsplätze die durch den Wegfall aller Maschinen in unserer Gesellschaft wieder entstehen würden.


  4. Niklas Luerßen
    05.01.11 um 00:52

    Das Argument Arbeitsplätze habe ich schon so oft gehört. Nur leider konnte mir noch keiner schlüssig darlegen, wo sie genau entstehen sollten.
    Denn die Bauarbeiter sind ja wieder weg, wenn das Projekt realisiert wurde.
    Und im Bahnbereich ist durch die Rationalisierung (Entfall Wende aus Zeitgründen mit neuem Tf) eher mit einem moderaten Arbeitzplatz“abbau“ zu rechnen.

    Und daß der CDU-Wähler die Piratenpartei nicht kennt, verwundert mich. Hatten sie doch im Bundestagswahlkampf 2009 immerhin von Null auf 2% (und damit den größten Anteil unter den „Sonstigen Parteien“) der Stimmen geholt, und zwar mit den Themen Informationsfreiheit und gegen Überwachungsstaat.

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