Der schweizerische Bundesrat beantragt dem Parlament für die Periode 2021-2024 einen Zahlungsrahmen von 14,4 Milliarden Franken für Erhalt und Modernisierung des Schienennetzes. Den Bahnen stehen dadurch 1,2 Milliarden mehr zur Verfügung als in der laufenden Vierjahresperiode. Die zusätzlichen Mittel dienen unter anderem dazu, Bahnhöfe und Haltestellen behindertengerecht anzupassen.
Investitionsprogramm in der Schweiz
06.03.19 (Schweiz) Autor:Stefan Hennigfeld
Mit dem STEP Ausbauschritt 2035 kommt nächste Woche das größte Eisenbahn-Ausbauprojekt der Schweiz seit Bahn 2000 in den Ständerat. Der Ausbauschritt 2035 ermöglicht schweizweit halb- und wo sinnvoll viertelstündliche Reiseketten sowie ein besseres Angebot für den Güterverkehr. Der VöV unterstützt die Vorlage des Bundesrates, denn der Ausbauschritt 2035 schafft Nutzen für die Kunden wie auch […]
CH: Erste FABI-Umsetzung kommt
13.07.16 (Schweiz, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld
Mit der Vorlage über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) wurde 2014 der Ausbauschritt 2025 beschlossen, der Ausbauten für 6,4 Mrd. Franken vorsieht. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat mit drei Bahnunternehmen die ersten Umsetzungsvereinbarungen abgeschlossen. Diese umfassen Projektierungs- und Bauleistungen im Umfang von rund einer halben Milliarde Franken.
CH: Bundesrat beschließt Finanzierung
23.05.16 (Schweiz) Autor:Stefan Hennigfeld
Der Bundesrat der Schweiz beantragt dem Parlament für die Finanzierung der Bahninfrastruktur in den Jahren 2017-2020 insgesamt 13,2 Milliarden Franken. Den Betreibern der Bahnen stehen dadurch wesentlich mehr Mittel zur Verfügung als mit dem bisherigen Zahlungsrahmen. Der Bundesrat trägt damit den gestiegenen Kosten des Substanzerhalts und dem höheren Verkehrsaufkommen Rechnung. Zudem ermöglicht er die behindertengerechte […]
Schweiz: FABI-Umsetzung wird geregelt
19.10.15 (Schweiz, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld
Die Eisenbahninfrastruktur wird in der Schweiz im Rahmen des geschlossenen Fonds FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur) finanziert. Dieser ist per Volksentscheid legitimiert, die Finanzpolitiker haben dauerhaft keinen Zugriff auf das Geld. Nun wurde auch eine Verordnung zur praktischen Umsetzung der Vereinbarung erlassen.
Den Vorhang zu und alle Fragen offen
13.02.14 (Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld
Ganz Europa diskutiert über die Einwanderungspolitik in der Schweiz. Im Rahmen einer Volksabstimmung wurde entschieden, dass die Zuwanderung begrenzt werden soll. Ein kontroverses Thema, an dem sich die Geister scheiden, zu dem alle eine Meinung haben. Es beschäftigt die Menschen und findet im öffentlichen Bewusstsein statt. Dass die Schweizer letzten Sonntag auch über FABI abgestimmt […]
Schweizer Eidgenossen sagen Ja zu FABI
13.02.14 (Schweiz, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld
Ganz Europa diskutiert über die Einwanderungspolitik der Schweiz. Dass letzten Sonntag auch über das dauerhafte Infrastrukturfinanzierungsprogramm FABI abgestimmt wurde, geht in der politischen Debatte unter. Dabei hat der ÖV-Sektor bei den Eidgenossen nun die gewünschte, von politischen Mehrheiten und Wahlkampfgeschenken unabhängige Planungssicherheit.
FABI: Schweiz steht vor Entscheidung
22.01.14 (Schweiz, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld
Keine drei Wochen mehr, dann steht in der Schweiz die wohl wichtigste infrastrukturpolitische Entscheidung der letzten Jahrzehnte an: Die Volksabstimmung über das Konzept FABI. Letzte Woche haben hochrangige Vertreter der Schweizer ÖV-Branche den gesamtwirtschaftlichen Nutzen des Projektes erneut aufgezeigt. FABI würde die auskömmliche Infrastrukturfinanzierung im Schienenwesen auf Jahrzehnte hinaus durch feste Verankerung in der Verassung […]
Schweiz diskutiert über FABI
05.12.13 (Schweiz, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld
In der Schweiz steht im neuen Jahr der Volksentscheid über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) an. Die dauerhafte Finanzierung der Schiene soll in die Verfassung aufgenommen werden. Deshalb ist das Gesetz zustimmungspflichtig. Der Bundesrat empfiehlt den Eidgenossen, mit Ja zu wählen.