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Generalsanierung im Nordosten

25.02.25 (Fernverkehr, Mecklenburg-Vorpommern) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin vom 1. August 2025 bis 30. April 2026 führt zu Änderungen, Ausfällen und Ersatzverkehren im Regional- und Fernverkehr in Mecklenburg-Vorpommern. Um Reisenden eine zuverlässige Planung zu ermöglichen, stehen die Fahrpläne bereits jetzt in den digitalen Auskunftsmedien bereit. Fernzüge fahren weiterhin direkt und im Stundentakt zwischen Hamburg und Berlin.. Wie bei vorherigen Baumaßnahmen verkehren die Züge über Uelzen und Stendal.

Die Fahrzeit zwischen Hamburg und Berlin verlängert sich um 45 Minuten. Zwischen Wittenberge bzw. Ludwigslust und Hamburg fahren zum Start der Generalsanierung direkte Ersatzbusse (IC-Busse). Die Fernverkehrsverbindung Hamburg–Berlin bleibt während der Bauphase hinsichtlich Zugdichte, Fahrzeit und Preis attraktiv. Mit bis zu 65 täglichen ICE-Fahrten – davon 36 direkt – bietet die DB zwischen den beiden größten Städten Deutschlands durchgehend ein verlässliches Angebot.

Stündlich mit umsteigefreien Direktverbindungen, meist als lange ICE 4-Züge für bis zu 830 Reisende. Zwischen Hamburg und der Ostseeküste gibt es ab August bis zu drei tägliche Direktverbindungen je Richtung mit Fernzügen via Lübeck und Bad Kleinen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Angebot im Vergleich zu den letzten Bauarbeiten im Jahr 2024 in starken Nachfragezeiten um zwei weitere InterCity-Zugpaare ausgebaut.

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