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Nachrichten über Eisenbahn und öffentlichen Verkehr

Pro Bahn fordert zweite Eisenbahnreform

10.01.19 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Im Zusammenhang mit der Debatte um die Qualität des Schienenverkehrs in Deutschland hat der Fahrgastverband Pro Bahn e.V. sich für eine umfassende zweite Eisenbahnreform ausgesprochen. Bevor man über die Struktur des DB-Konzerns in der Zukunft sprechen könne, müssen man allerdings „ordentliche Grundlagen“ schaffen. Dies sei bislang nicht der Fall.

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Wochenendticket wird abgeschafft

09.01.19 (Allgemein) Autor:Stefan Hennigfeld

Nach 23 Jahren schafft die Deutsche Bahn das Wochenend-Angebot für bundesweite Reisen in Nahverkehrszügen ab. Das Schönes-Wochenende-Ticket (SWT) werde mangels Nachfrage im kommenden Sommer eingestellt, teilte das Unternehmen mit. Ein weiterer Grund sei die Vereinfachung der Tarifstruktur. Als Ersatz können Kunden weiterhin täglich das Quer-durchs-Land-Ticket (QdL) für bundesweite Fahrten mit Nahverkehrszügen nutzen.

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Pro Bahn Oberbayern: Neuer Vorstand

27.11.18 (Bayern) Autor:Stefan Hennigfeld

Am vorvergangenen Samstag hat der Bezirksverband Oberbayern des Fahrgastvereins Pro Bahn seinen Vorstand neu gewählt. Im Amt bestätigt wurden dabei Norbert Moy (Weilheim) als Vorstandsvorsitzender, Andreas Barth (München) und Tyll-Patrick Albrecht (Denklingen, Landkreis Landsberg am Lech) als Stellvertreter und Renate Forkel (Weilheim) als Schatzmeisterin.

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Die bisherigen Regelungen beibehalten

15.11.18 (Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Angesichts der überlasteten Gerichte und des eklatanten Richtermangels kann ich persönlich sehr wohl nachvollziehen, wenn der Richterbund Fälle von Leistungserschleichungen nicht mehr vor dem Strafgericht haben will. Der Zustand der Justiz ist insgesamt nicht gut und da sind notorische Schwarzfahrer für den Amtsrichter ohne Frage etwas, dem man sich gerne entledigen würde.

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Debatte über Schwarzfahren als Straftatbestand

15.11.18 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Der deutsche Richterbund hat gefordert, die Strafandrohung für die Leistungserschleichung, also das Schwarzfahren, abzuschaffen und die Sache künftig als Ordnungswidrigkeit zu betrachten. Hintergrund sind die überlasteten Gerichte und das in den Augen der Verantwortlichen im Vergleich zu anderen Straftaten relativ geringe öffentliche Interesse an Schwarzfahrern. Außerdem sei die Branche selbst gefordert, Zugangsbarrieren zu den Bahnsteigen […]

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Pro Bahn fordert 5G-Internetempfang

12.11.18 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert, bei der Planung des mobilen Internets der fünften Generation (5G) den Ausbau und die Frequenzvergabe an den Bedürfnissen der Bahn auszurichten. Dabei ist nicht nur ein schnelles Internet für die Fahrgäste zu berücksichtigen, sondern auch eigene Frequenzen, über die die Züge untereinander und mit den Stellwerken kommunizieren können.

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Ohne Datenqualität keine offenen Daten

24.09.18 (Kommentar, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Man kann den Verkehrsunternehmen angeblich nicht zumuten, ihre betrieblichen Daten mit der Konkurrenz, geschweige den mit dem Nutzer zu teilen. So argumentiert zumindest der VDV. Der Verband, der Marktabschottung, Protektionismus und den Erhalt nicht marktfähiger Monopole schon immer zur Staatsräson erklären wollte, stellt sich also auch hier – natürlich im Sinne des selbst definierten Branchenkonsens […]

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Debatte über Open Data im ÖPNV

24.09.18 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Im Vorfeld der Innotrans ist es in der ÖPNV-Branche zu einer Diskussion zwischen dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und dem Fahrgastverband Pro Bahn gekommen. Die beiden Akteure haben unterschiedliche Ansichten zum Thema Open Data. Der VDV möchte nicht, dass die Verkehrsunternehmen verpflichtet werden, ihre als strikte Unternehmensgeheimnisse gehüteten Leitstellendaten zur Echtzeitauskunft für jedermann freizugeben. Erst […]

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DB AG: Reaktionen auf Brandbrief

17.09.18 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Nachdem der DB-Vorstandsvorsitzende Richard Lutz seine Kollegen über die nicht erreichten Konzernziele informiert hat, folgten in den vergangenen Tagen die Stellungnahmen verschiedener Branchenakteure.

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Potsdam: Pro Bahn kritisiert Sparkurs

14.08.18 (Brandenburg) Autor:Stefan Hennigfeld

Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert den Nahverkehrsplan in der brandenburgischen Hauptstadt Potsdam als zu regressiv. Nach Ende eines umfassenden Beteiligungsprozesses befindet sich diese Grundlage für das ÖPNV-Angebot bis zum Jahr 2023 nun in der Endredaktion. Im Herbst wird die Stadtverordnetenversammlung darüber beschließen. Die Bevölkerung in Potsdam wächst, allein in den vergangenen fünf Jahren um fast […]

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