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Nachrichten über Eisenbahn und öffentlichen Verkehr

Bogestra: NF6D wieder leistungsfähiger

07.04.15 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Bogestra AG meldet, dass ihr erste Niederflur-Trambahnen vom Typ NF6D jetzt wieder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h zur Verfügung stehen. Seit letztem Dienstag fahren sie wieder auf den Linien 308 bzw. 318. Hier ist geplant, dass die für 50 km/h freigegebenen NF6D-Bahnen hochflurige M-Wagen ersetzen, die teilweise auf der Linie 318 gefahren sind.

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Bogestra ersetzt NF6D-Triebzüge

16.03.15 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

In der ersten Hälfte der 90er Jahre kamen die Triebzüge vom Typ NF6D aufs Meterspurnetz der Bogestra, wo sie immer wieder für Ärger gesorgt haben. Nun hat das kommunale Unternehmen entschieden, Investitionen mit einem Volumen rund 200 Millionen Euro vorzuziehen. Neben dem Meterspurnetz wird auch das Regelspurnetz der Bogestra profitieren.

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Bogestra: Achsprobleme beim NF6D

02.02.15 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Bogestra AG muss die Höchstgeschwindigkeit ihrer Straßenbahn-Triebzüge vom Typ NF6D auf 30km/h absenken. Ende Januar wurde in der Hauptwerkstatt bei einer routinemäßigen Untersuchung ein Anriss entdeckt. Gemeinsam mit der Aufsichtsbehörde sucht man nun nach Lösungen, um den Betrieb zu stabilisieren, die Sicherheit geht jedoch vor.

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Bogestra-Achsen: Keine Auffälligkeiten

08.10.14 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Bogestra AG hat die von der Technischen Aufsichtsbehörde über Straßenbahn- und Obusunternehmen (TAB) für das Land Nordrhein-Westfalen geforderte Untersuchung der Kurzachsen der NF6D-Flotte am letzten Mittwoch abgeschlossen. Bei keinem weiteren Fahrzeug konnten Auffälligkeiten festgestellt werden, sodass sich die Einzelfallvermutung des am 29. August entgleisten Fahrzeugs endgültig bestätigt.

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Bogestra untersucht NF6D-Kurzachsen

17.09.14 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Bogestra AG hat in der letzten Woche (9./10.9.), begonnen, die Kurzachsen ihrer meterspurigen NF6D-Triebzüge auf Grundlage eines zusammen mit dem Hersteller der Einzelradfahrwerke entwickelten Untersuchungskonzepts auf Rissbildungen zu überprüfen. Das Untersuchungskonzept hat das Unternehmen der Technischen Aufsichtsbehörde über Straßenbahn- und Obusunternehmen für das Land Nordrhein-Westfalen am 10. September 2014 zur Prüfung vorgestellt.

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