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VVO investiert in die Infrastruktur

23.06.17 (Sachsen) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Zweckverbandsversammlung des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) hat heute eine positive Bilanz gezogen. „Die Zahl der Fahrgäste ist verbundweit leicht gestiegen, die Einnahmen erhöhten sich im vergangenen Jahr um 4,8 Prozent auf 173 Millionen Euro“, erläuterte der Bautzner Landrat Michael Harig (CDU), Vorsitzender des Zweckverbandes. „Auch die bisherige Entwicklung in diesem Jahr zeigt, dass Busse und Bahnen in Dresden und der Region weiter rege genutzt werden.“

Der Verbund hat vor diesem Hintergrund weitere Investitionen beschlossen, um mit punktuellen Verbesserungen die Qualität des Nahverkehrs nachhaltig zu sichern. Im Rahmen des Infrastrukturprogramms unterstützt der VVO den Bau von acht Übergangsstellen in Dresden, Lauta und Bannewitz sowie den barrierefreien Umbau von weiteren 30 Bushaltestellen im gesamten Verbundgebiet. Um die Bahnhöfe in Dresden und der Region gut in Schuss zu halten, hat der VVO zudem das Anti-Graffiti-Programm mit der DB AG bis Dezember 2020 verlängert.

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