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KVB testet Informationsanlagen

19.08.15 (NVR) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Kölner Verkehrsbetriebe haben in der letzten Woche angefangen, alternative Anlagen der dynamischen Fahrgastinformation zu testen. Wesentlicher Unterschied ist, dass die neuen Anzeiger ohne einen externen Stromanschluss auskommen, wodurch teure Tiefbauarbeiten vermieden werden können.

Sie unterscheiden sich auch optisch von den etablierten Geräten und werden über eine Batterie mit Strom versorgt. Zudem sind die Geräte in der Anschaffung preiswerter. An vielen Bushaltestellen scheiterte eine Installation von DFI-Anlagen bisher an der fehlenden Möglichkeit, diese ohne aufwändige Baumaßnahmen an das Stromnetz anzuschließen. Mit dem Test geht es um Zuverlässigkeit und allgemeine Alltagstauglichkeit.

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