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ODEG feiert Werkstattausbau in Eberswalde

01.11.12 (Berlin, Brandenburg) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Ostdeutsche Instandhaltungs GmbH (ODIG), eine Tochtergesellschaft der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG), hat in der letzten Woche ihre ausgebaute Werkstatt in Eberswalde feierlich eröffnet. Pastor Martin Appel von der evangelischen Kirche sprach dabei eine Segensbitte Mitarbeiter und Fahrgäste. Die Vergrößerung wurde notwendig, weil die ODEG ab dem 9. Dezember 2012 die Linien RE 2 und RE 4 im Netz Stadtbahn Berlin aufnehmen und dadurch zur größten Wettbewerbsbahn Ostdeutschlands wird.

Der Geschäftsführer des Bauunternehmens HAB Hallen- und Anlagenbau Andreas Pörsch übergab den Schlüssel feierlich an ODIG-Leiter Ulrich Wolff und ODEG-Chef Arnulf Schuchmann. 16 neue Doppelstockzüge vom Typ Stadler Kiss, von denen zunächst nur einige verfügbar sein werden, werden künftig in Eberswalde gewartet. Damit wächst die Flotte das Unternehmens auf 64 Fahrzeuge. Allein in Eberswalde werden insgesamt 46 davon beheimatet sein, 24 Regio Shuttle und sechs Stadler GTW. Insgesamt wurden sechs Millionen Euro investiert.

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