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Funkwerk AG treibt Konzernumbau voran

14.11.12 (Allgemein) Autor:Niklas Luerßen

Der Geschäftsverlauf der Funkwerk AG war in den ersten neun Monaten diesen Jahres geprägt von dem umfassenden Restrukturierungsprogramm, das seit Mitte 2011 umgesetzt wird und alle Standorte betrifft. Hauptziele sind die Fokussierung der Funkwerk-Gruppe auf ihre Kernbereiche, die Verbesserung der Prozesse und die Erhöhung der Ertragskraft. Parallel dazu werden die Strukturen an die verringerte Unternehmensgröße angepasst, was auch Personalmaßnahmen beinhaltet.

Größte Einzelmaßnahme war im dritten Quartal die Vertragsunterzeichnung zum Verkauf der Funkwerk Dabendorf GmbH in Zossen. In dieser Tochtergesellschaft waren bisher wesentliche Aktivitäten des Geschäftsbereichs „Automotive Communication“ zusammengefasst. Die Entkonsolidierung, die zum 1. Oktober 2012 erfolgte, beeinflusste bereits erheblich den Quartalsabschluss. Umsatz- und Kostenanteile der Funkwerk Dabendorf GmbH wurden in der Konzernergebnisrechnung separat ausgewiesen und ein zu erwartender Entkonsolidierungsverlust von rund 6 Millionen Euro berücksichtigt. Die Vergleichszahlen des Vorjahres wurden entsprechend angepasst und zusätzlich um die 2011 und im bisherigen Jahresverlauf 2012 bereits veräußerten Unternehmensbereiche bereinigt.

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