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Hamburger Hochbahn: Start frei fürs Web 2.0

18.07.12 (Hamburg) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Hamburger Hochbahn startet ihre Aktivitäten bei den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter. Dort wird es Ankündigungen und Hinweise auf betriebliche Unregelmäßigkeiten wie Unterbrechungen oder Sperrungen geben. Auch auch die Vermittlung von Hintergrundinformationen und der Dialog mit den Kunden sollen im Mittelpunkt stehen.

Die Onlineredaktion wird täglich von 9 bis 18 Uhr 30 erreichbar sein, über größere Störungen wird rund um die Uhr informiert. Echtzeitdaten sind derzeit noch nicht verfügbar, sie gehören aber zu einem parallel laufenden HVV-Projekt. Man möchte den Kontakt mit den Fahrgästen intensivieren und direkt auf Lob und Kritik reagieren können.

3 Responses

  1. Was für ein Unsinn… Facebook ist sowieso in 2-3 Jahre Tod. Viel besser dürfte sein, die Aktraktivität der Haltestellen zu steigern. Ich kenne keine Person, die sich mit einem Verkehrsmittel „befreundet“… oder hat die Hamburger Hochbahn hier eine besonders primitive Zielgruppe im Visier?

  2. Das kommt alles sehr spät. Da springt man auf einen abfahrenden Zug auf, im wahrsten Wortsinn. Aber besser spät als nie?


  3. Beobachter
    18.07.12 um 22:45

    Vor einiger Zeit schien es für Unternehmen noch angebracht zu sein, auch auf Facebook präsent zu sein. Doch nach den neuesten Eskapaden dieses Unternehmens ist es ratsam, die Reissleine zu ziehen.

    Hinter Herrn Zuckerberg (engl. Aussprache: Zockerberg ;))kann sich das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) noch verstecken.

    Nach neuesten Meldungen (Heise) hat Facebook allein in den USA 2 Millionen User verloren, die Aktie ist auf Talfahrt.

    Mich trifft es nicht, ich bin weder bei Facebook, noch habe ich Aktien von Zuckerberg gekauft.

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