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Frauscher Sensortechnik präsentiert sich auf der InnoTrans

19.07.12 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Die 1986 von Josef Frauscher gegründete Frauscher Sensortechnik GmbH ist der führende Anbieter induktiver Sensortechnologie für die Bahnindustrie. Mit mehr als 90 Mitarbeitern entwickelt, plant und produziert das in St. Marienkirchen in Oberösterreich ansässige Unternehmen zu 90 Prozent für den Export. Das Portfolio umfasst innovative, hochverfügbare und sichere Sensorik sowie Raddetektions- und Achszählsysteme für die unterschiedlichsten Anwendungen in der Bahntechnik.

Dazu gehört auch die individuelle Planung und Projektierung sowie die Installations- und Inbetriebnahmeunterstüzung. Zu den Hauptkunden von Frauscher zählen Unternehmen aus dem Bereich der Eisenbahnsignaltechnik, Systemintegratoren, Stellwerkshersteller sowie Bahnbetreiber auf der ganzen Welt. „Global markets, customized solutions“, so lautet daher auch das Motto, unter dem das Frauscher-Team die jüngsten Highlights auf der InnoTrans 2012 vom 18.-21.09.2012 in der Halle 25, Stand 303 vorstellen wird.

Ein Highlight der Präsentation bilden neue Software-Umgebung für Diagnose, Konfiguration und Simulation. Auf Basis von umfangreichen Usability-Tests und Designstudien wurden für alle Achszählsysteme ausgesprochen benutzer-freundliche und intuitiv bedienbare User-Interface-Oberflächen gestaltet und zusätzliche Funktionalitäten entwickelt und implementiert. Mit diesen Tools setzt Frauscher einen weiteren Meilenstein in puncto einfacher und effizienter Projektierung, Konfiguration, Instandhaltung und Adaptierungsmöglichkeiten.

Die Erfahrungen aus der Praxis mit der seriellen Schnittstelle des FAdC® unterstreichen die enormen Einsparpotenziale seitens Systemintegratoren und Betreiber. Als einziger Hersteller bietet Frauscher dabei sowohl kundenspezifische Protokolle für verschiedene Stellwerkstypen als auch ein eigenes Standardprotokoll für jene Anwendungen, die bisher noch keine sichere Ethernetschnittstelle implementiert haben.

Flexible Lösungen für den Nahverkehr, zu diesem Thema präsentiert Frauscher am Stand 303 eine ganze Reihe an individuellen Soft- und Hardwarelösungen sowie Best-Practice-Beispielen für international durchgeführte Anwendungen.

Frauscher Advanced Counter industrial, der FAdC®i ist die kostengünstige Variante der neuesten Achszählgeneration Frauscher Advanced Counter (FAdC®) für reduziertere Anforderungen. Dieses System wurde speziell für Bahnanwendungen gemäß den Standards CENELEC-Normen bis zu SIL 3 und für eine Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h konzipiert. Systemlieferanten und Betreiber können sämtliche Vorteile des FAdC® hinsichtlich Funktionalität, Flexibilität und optimaler Integration dank optionaler serieller Schnittstelle nutzen.

Neue Möglichkeiten zur Ermittlung der Geschwindigkeit gewinnen für verschiedenste Aufgabenstellungen immer mehr an Bedeutung. Das Frauscher-Messsystem VEB stellt die Geschwindigkeits- sowie Status- und Diagnoseinformationen einfach und kostengünstig über eine serielle Schnittstelle in Echtzeit zur Verfügung. Mit Hilfe der Frauscher-Radsensorfamilien kann diese Auswertung über einen einzigen Sensor erfolgen.

Um ausreichend Zeit und Raum für einen fachlichen Dialog und Kundenbetreuung zu haben, hat Frauscher speziell zur InnoTrans eine eigene „Landig-Page“ auf ihrer Homepage eingerichtet. Somit bietet das Unternehmen eine einfache Anmeldemöglichkeit zum Messebesuch

Eintrittsgutscheine, Terminvereinbarungen und Informationen rund um die Messe sind ab sofort abrufbar unter: www.frauscher.com/innotrans

Bild: Frauscher Sensortechnik GmbH

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