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DB Schenker Rail bietet neues Ganzzugkonzept für die Bayer AG

31.05.12 (Güterverkehr) Autor:Stefan Hennigfeld

DB Schenker Rail trägt mit einem speziellen Ganzzugkonzept zur Optimierung der Produktionsprozesse bei der Bayer Material Science (BMS), der Werkstoff-Sparte der Bayer AG, bei. Fünf mal in der Woche fahren künftig Ganzzüge zwischen den Werken in Dormagen und Krefeld sowie dem Produktionsstandort im norddeutschen Brunsbüttel. Der Vertrag wurde für zunächst drei Jahre unterzeichnet.

26 Kesselwagen werden auf den Weg nach Norden geschickt. Jährlich werden im Rahmen dessen rund 380.000 Tonnen Chemikalien transportiert. Ab 2015 soll das Volumen auf 580.000 Tonnen im Jahr steigen. Bislang wurde die Fracht meistens mit Tankschiffen auf Flüssen oder Kanälen gefahren.

Thomas Klessmann, Head of Service Procurement bei BMS: „Wir brauchen eine schnelle, kontinuierliche und zuverlässige Versorgung – so als würden wir die Stoffe durch eine Rohrleitung pumpen. DB Schenker Rail hat uns mit seinem Konzept überzeugt, das quasi eine Rohrleitung auf Schienen darstellt.

Auch Alexander Hedderich, Vorsitzender von DB Schenker Rail, ist zufrieden: „Wir freuen uns besonders, dass wir mit diesem Auftrag von rund 300.000 Tonnen pro Jahr von Bayern einen weiteren Vertrauensbeweis partnerschaftlicher Zusammenarbeit erhalten haben.“ Bayer fährt mit DB Schenker Rail bereits rund 1,5 Millionen Tonnen im Jahr im nationalen und internationalen Güterverkehr auf der Schiene und gehört daher schon heute zu den Hauptkunden des Unternehmens.

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