Eisenbahnjournal Zughalt.de

Nachrichten über Eisenbahn und öffentlichen Verkehr

Konkurrenz belebt das Geschäft

02.03.12 (Fernverkehr) Autor:Jürgen Eikelberg

Die Kölner MSM-Gruppe, die seit Jahren erfolgreich Charter- und Sonderzugreisen anbietet, wird ab dem Frühherbst tägliche Fernzugverbindungen von Köln nach Berlin und Hamburg anbieten. Dies war bereits im August 2011 angekündigt worden. Man hatte damals allerdings Ende 2012 ins Auge gefasst, die Vorbereitungen gingen aber besser voran, als erwartet. Dies berichtet die Financial Times Deutschland (FTD).

„Wir möchten im Frühherbst starten“, sagte Niko Maedge, Chef des Kölner Zugreiseveranstalters MSM, der Zeitung. „Es wird ein variables Preissystem geben, ähnlich wie bei Billigfliegern.“ Das billigste Ticket für eine einfache Fahrt wird dann 19,90 Euro kosten.

Anders als bei der Deutschen Bahn, bei der die Züge oft völlig überfüllt sind, wird es bei MSM-Zügen eine Reservierungspflicht geben. „Bei uns wird es keine Stehplätze oder das Sitzen auf dem Gang geben. Sonst vergraulen wir langfristig unsere Gäste“, sagte Maedge.

Angeboten werden zunächst zwei Fahrten pro Tag von Köln über das Ruhrgebiet, Westfalen und Hannover. Hier sind auch Ein- und Ausstiege möglich. Die Züge starten in Köln mit zwei Loks und 14 Reisewagen und werden in Hannover geteilt. Während eine Lok mit sieben Wagen nach Berlin fährt, nimmt die zweite Lok mit ebenfalls sieben Wagen den Weg nach Hamburg. Die Fahrzeiten werden in jedem Fall unter fünf Stunden liegen. Die Trassen seien bereits von der DB Netz genehmigt, so Maedge.

Anders als der Hamburg-Köln-Express (HKX), der schon 2011 starten sollte, setzt MSM auf gemietetes Lok- und Wagenmaterial, das in Deutschland uneingeschränkt vom Eisenbahnbundesamt zugelassen ist. Damit umgeht MSM auch das Investitionsrisiko. Es werden vier Loks und 30 Wagen beschafft, die mindestens das IC-Niveau haben werden. Somit stehen auch Reserven zur Verfügung.

Zur Zeit werde der Vertrieb aufgebaut. Tickets könnten künftig im Internet oder auch in Reisebüros gebucht werden, ab Juni werde das Angebot „offensiv vermarktet“, schreibt FTD. Zu diesem Zweck wird auch eine neue Internetpräsenz vorbereitet.

22 Responses

  1. Na mal sehen, was nach einem Jahr davon noch übrig sein wird.


  2. Bahnfahrer
    02.03.12 um 14:25

    Ich wünsche dem Angebot viel Erfolg. Es ist dringend notwendig, dass die Deutsche Bahn Konkurrenz bekommt. Konkurrenz ist gut, weil sich dann alle Beteiligten Mühe geben.


  3. Genervter
    02.03.12 um 14:37

    „Anders als bei der Deutschen Bahn, bei der die Züge oft völlig überfüllt sind, wird es bei MSM-Zügen eine Reservierungspflicht geben. ‚Bei uns wird es keine Stehplätze oder das Sitzen auf dem Gang geben. Sonst vergraulen wir langfristig unsere Gäste‘, sagte Maedge.“

    Ja, ganz toll, das alles. Lukrativste Strecke zu lukrativsten Zeiten – und man nimmt nur die mit, die gebucht haben. Spontanreisen werden erschwert. Und die Aussage, die Züge bei der Bahn seien „häufig völlig überfüllt“, ist doch grober Unfug. Ich wünsche rote Zahlen! Sicherheiten wird es ja keine geben, wenn man nur least…

  4. Ein Ein-Mann-Unternehmen? Was steckt genau hinter der MSM-Gruppe, die eine eK ist und damit keine GmbH? Und wo kommt all das Geld her für solch ein Unternehmen? Und vorallem, wo kommen die Fernzüge und Waggons her? Ich finde, alles sehr sehr dubios. In den Medien ist der gute Herr Niko Maedge jedenfalls gekommen. Überall ist seine Ankündigung zu finden. Doch was steckt dahinter?

  5. Ich hoffe die werden nicht gross rumtoenen wie die HKX-Witzbolde sondern wirklich starten, vielleicht erkennen dann die Leute dass die DB wirklich sehr optimal handelt… Und wem das Bild zu unvollstaendig dann noch waere, der soll mal nach Frankreich und sich dort ein wenig umgucken, wie toll das waere wenn die Bahn eben dieses Pflichtreservierungssystem haette. Spontanreise? Wahahahaha…


  6. Reservierer
    02.03.12 um 18:06

    @ Genervter

    Da ist ja jemand richtig knatschig, weil die DB jetzt mal endlich Konkurrenz im Fernverkehr bekommt :)

    Im übrigen ist es ein Qualitätsmerkmal, wenn man nur Passagiere mitnimmt, die auch gebucht haben. Man kann doch wohl eine Reise planen, oder?

    Ich reserviere immer, dann habe ich auch eine Garantie auf einen Sitzplatz. Mich nervt es aber schon, wenn ich an den Türen über sitzende oder liegende Gestalten klettern muss. Und wenn die dann noch neben mir im Gang stehen, ist meine Reiselaune weg.

    Glauben Sie, ich hätte Lust, eine halbe Stunde vor dem Ziel mich durch die Massen zu Quälen, damit ich auch rechtzeitig aussteigen kann?


  7. Genervter
    02.03.12 um 19:15

    @ Reservierer: Ja, ich bin knatschig, zugegeben. Allerdings nicht unbedingt wegen der Konkurrenzsituation an sich. Meinetwegen kann MSM seine Wagen mieten und das Personal gleich dazu, ich bezweifle, dass es der DB schadet; eher im Gegenteil: Wenn die sich da austoben wollen, wirds für diese Spaßgesellschaft namens HKX enger, die seit ungefähr drei Jahren immer leiser wird und nicht auf die Schienen kommt.

    Was mich mehr ärgert, ist die Darstellung: Häufig völlig überfüllte Züge. Klar, das passiert, aber es scheint mir doch eher selten zu sein (zumal, wenn man wie Sie seine Reise gerne vorausplant…- und ich mag übrigens nicht im Vorhinein festlegen, wann ich zurückfahre, Besprechungen dauern manchmal länger. Klar, wenn man nur zum Spaß fährt, ok).

    Ich wundere mich einfach nur immer über die hämische Freude, sobald jemand der DB Konkurrenz machen will, und all das typisch deutsche Gejammer über die böse, böse Bahn. Und wenn ich dann einsteige, losfahre und pünktlich ankomme, frage ich mich immer, wo denn jetzt die Probleme sein sollen.


  8. Genervter
    02.03.12 um 19:18

    Jaha, mit acht festen Mitarbeitern schicken sie Partyzüge durch die Republik. Das hat mit klassischem Eisenbahngeschäft soviel zu tun wie die FAZ mit der Bild-Zeitung.

  9. Grundsätzlich begrüße ich natürlich die Konkurrenz durch MSM-Züge. Ich persönlich (Inhaber einer Bahncard 50) werde sie allerdings wohl selten nutzen können. Denn erstens plane ich meine Fahrten selten mehr als einen Tag vorher und zweitens brauche ich für die Rückfahrt die Flexibilität, mal eine Stunde früher oder später fahren zu können. Das alles bietet mir die DB, nicht jedoch die MSM-Gruppe.

    Profitieren werde ich vielleicht indirekt, indem die DB sich auf der Strecke vielleicht laufend um ein konkurrenzfähiges Angebot bemüht.

  10. Konkurrenzfähige(Auto, Taxi, Flugzeug, Reisebus) Angebote hat die DB schon heute, schließlich muss sie den Fernverkehr eigenwirtschaftlich durchführen. Wenn sie wirklich so schlimm wäre, wie ihr Image bei einem Großteil der Bevölkerung ist, dann dürfte sie eigentlich keine Kunden haben, was aber gerade nicht der Fall ist.

    Ich schließe daraus, dass die meisten die über die Bahn meckern, diese (fast) nie benutzt haben.


  11. Genervter
    03.03.12 um 15:05

    @ frank

    Stimme Ihnen voll und ganz zu :-) Letzte Woche hat WDR2 einen Beitrag zum Öffentlichen Verkehr und der Bahn gesendet, ein Umfrageteilnehmer erklärte: „Eigentlich meckern nur die Leute über die Bahn, die mit dem Auto im Stau stehen.“


  12. Bahnfreund
    03.03.12 um 16:20

    Das sehe ich genau so. Es sind vor allem die Medien, NE-Bahnen und die nicht-Bahnfahrer, die die DB aufgrund von veralteten Vorurteilen oder einer einzigen negativen Erfahrung runtermachen und diese einfach verbreiten, ohne sich wirklich jemals ernsthaft mit ihr beschäftigt haben oder sie regelmäßig zu benutzen.


  13. Dr Weissnix
    03.03.12 um 22:44

    Wetten, daß sehr bald ein IC der Bahn zeitlich parallel zum MSM-Zug fährt?
    Ähnlich ist es ja schon beim Interconnex-Angebot zwischen Berlin und Leipzig …


  14. Heinz Becker
    05.03.12 um 08:53

    ich halte nicht dagegen…

    Und wetten, daß die DB Fernverkehr die Zugkilometer an anderer Stelle (also auf irgendeiner „Nebenfernstrecke“) wieder einspart?
    Ähnlich wie beim Interconnex-Angebot zwischen Berlin und Leipzig…

    Willkommen bei der Liberalisierung als Einstieg in den Ausstieg aus der Fläche (ähnlich wie auch z. B. bei den Postfilialen). Schließlich wird nichts durch Liberalisierung an sich besser oder schlechter, es wird nur anders.

    Über „besser oder schlechter“ entscheiden
    1) der Betrachtungswinkel (z. B. ist die Strecke Köln – Berlin interessant oder die Mitte-Deutschland-Verbindung Ruhrgebiet – Dresden?)
    2) die – von der Politik zu setzenden – Rahmenbedingungen (z. B. wieviel „Rosinenpickerei“ will man zulassen?).

  15. Was ist das Problem??? Wir sind in Deutschland die letzten weltweit, in denen es im Fernverkehr keine Reservierungspflicht gibt. Schon aus Sicherheitsgründen wäre das erforderlich bei 200 – 300 km/h. Leute wie Sie die keine Ahnung haben, sollten sich zurück halten. Wie machen es denn Japaner, Russen, Franzosen, Spanier, Italienier und Schweden mit den“ Spontanreisen“. Die planen Ihre Reisen auch nicht alle wochen vorher!!! Aber dort kann mann eben auch bis 15 Minuten vor Abfahrt mit Sitzplatz buchen und das wird auch angezeigt im Zug, weil mit Computer verbunden im Gegensatz zur „Steinzeitbahn DB“ , die noch mit CD die Sitzplätze einspielen und die Fahrgäste per Hand zählen muß und das im 21. Jahrhundert. Ich fahre seit 20 Jahren jeden Tag mit diesem Unternehmen 360km und weiß wovon ich spreche. und ich kenne auch die genannten anderen Bahnen und wie es dort läuft. Da habe uns manche in den letzten 20 Jahren überholt ohne einzuholen, wenn ich nur an die FS in Italien denke, da haben wir noch vor 10 Jahren darüber gelächelt wie es dort zu geht.
    Ich finde jeder hat erst einmal eine Chance verdient und wer sich nicht festlegen kann muß eben mehr zahlen, ganz einfach!!


  16. Genervter
    06.03.12 um 14:04

    @ Wehner – die genannten Produkte der ausländischen Bahnen sind nur teilweise vergleichbar, und die (im übrigen sprachlich aggressive) Unterstellung bzgl. Ahnungslosigkeit meinerseits ist vollkommen unangebracht und unhöflich. Und, wenn Sie schon genau sind: Die DB überspielt Reservierungsdaten tlw. noch mit Diskette – und ich stimme Ihnen zu, das ist Unsinn und verbesserungsbedürftig. Was die sicherheitstechnische Notwendigkeit betrifft, stimme ich Ihnen keineswegs zu, das ist schlicht Unsinn, und soweit ich das überblicke, gibt es dazu auch noch keine Überlegungen seitens der Sicherheitsaufsicht/EBA.

    Nur weil wir die letzten im Fernverkehr sind, die keine Zwangsreservierungen haben, heißt das nicht, dass das schlecht ist, im Gegenteil – ich habe damit selten Probleme (von den Wochenendzügen aus Berlin mal abgesehen), muss allerdings sagen, dass ich ein Freund von Reservierungen bin. Ist doch klar, worum es MSM dabei geht: Vollkommene Planbarkeit des Betriebs, deshalb auch dieses muntere Billigfliegerticketing, hinter das keiner steigt und das eher Marketing- denn Betriebsinstrument sein dürfte. Der grundsätzlichen Dynamik des Verkehrsmittels Bahn allerdings wird das nicht gerecht.

    Achso, und zum FS-Vergleich: Sicher haben die aufgeholt. Was aber die Umorganisation der Staatsbahnen angeht, ist die DB immer noch Vorreiter und Vorbild für den engsten Verfolger und größten Konkurrenten – und das ist die SNCF, während die Personen- und Frachttochter der FS finanziell eher schlecht dasteht. Soviel zum Thema.

  17. @genervter:
    Ich kann nur den Unterschied zwischen Wirklichkeit und der Werbung sehen und der ist gewaltig und zeigt sich tagtäglich.Wer in den letzten 12 Jahren eine 30 % Erhöhung der Preise erleben muß und das sind bei der BC 100 immerhin 1000 Euro pro Jahr und dann die tagtäglich Organisationsmängel sieht, die nicht die Zugbegleiter oder Zugführer oder Servicekräfte im Restaurant zu verantworten haben, sondern die BWL- Studierten Nieten in Nadelstreifen an der Spitze des Unternehmens und in den Büros in Berlin und Frankfurt, denen die Kunden völlig egal sind, weil Sie mit Tricks genug Geld vom Steuerzahler raus kriegen und mit dem Nahverkehr und dem Netz sowie dem Güterverkehr den Fernverkehr quersubventionieren, dann kann einem Übel werden und man ist nicht mehr so sozial romantisch eingestellt wie Sie, zumal Versprechen wie die Bahn -Comfort – Plätze zwar in der Werbung für die BC 100 ständig zuvorderst als großer Vorteil herausgsetellt werden, die man sich aber dann auch noch selbst mit ständigen Rumärgern mit anderen Fahrgästen auch noch organisieren muß, weil es eben keine Anweisung gibt, das die Zugbegleiter dafür sorgen müssen,das die Plätze tatsächlich auch für die Berechtigten frei bleiben. So etwas gibt es bei keiner anderen Bahn, nirgendwo werden die Premium -Gäste, die wir ja eigentlich laut Eigenwerbung der DB sein sollen, so schlecht behandelt wie bei der DB. Zum anderen frage ich mich, wie es Geschäftsleute in den oben genannten Ländern machen, Ihre Termine einzuhalten, wenn sie sich doch auf den Zug festlegen müssen??? Gerade in Japan hat der Shinkansen einen Anteil bei Geschäftsreisen, davon kann die DB mit Ihrem von Ihnen hochgejubelten System nur träumen und ist dort eine echte Konkurrenz zum Flugzeug obwohl fast genauso teuer, wie kommt das?? Gehen dort Sitzungen, Besprechungen nie länger als geplant??? Und das gilt für Frankreich ebenso!! Das die DB es mit Ihrem Mischsystem auf der Schiene schwerer hat als die anderen, hat sich doch selbst eingebrockt!!! Überall hat man aus Kostengründen die Abzweigungen für den Halt an den Bahnsteigen beseitigt und läßt die Nahverkehrszüge am Hauptgleis halten, das führt dazu das eben zur Unflexibilität, weil ein Überholen auch nicht möglich ist, da man auch die Kreuzungsweichen gleich mit ausgebaut hat um Komplexität aus dem System zu nehmen.So stellt man sich bei Problemen selbst ein Bein und ein verspäteter oder liegen gebliebener Zug zieht weite Kreise im System. All das sind Dinge, die nur entstehen konnten, weil es keine oder nur begrenzte Konkurrenz gibt und deshalb kann mann nur jeden Mitbewerber,wenn er seriös ist, begrüßen.


  18. Tegtmeier
    06.03.12 um 21:25

    Nicht jeder muss so viel Personal, wie die DB, durchfüttern.


  19. Tegtmeier
    06.03.12 um 21:29

    Ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg. Gerade der Fernverkehr der DB ist von tariflicher Einfallslosigkeit geprägt. Die ständigen neuen und dünnen „DB-Tarifinnovationen“ der Herren aus der Stephensonstraße sind es kaum Wert, weiter beachtet zu werden.


  20. Beobachter
    06.03.12 um 21:59

    Irgendwie versucht die Deutsche Bahn die Quadratur des Kreises. Auf der einen Seite will sie eine moderne, kundenfreundliche Bahn sein, auf der anderen Seite stehen die angestaubten Vorstellungen der vergangenen Jahrhunderte. Irgendwie haben die den Servicegedanken noch nicht verinnerlicht und die Kunden sind lediglich „selbst verladende Beförderungsfälle“. In Berförderungsbedingungen steht ja auch, das man mit der Fahrkarte nur ein Recht auf die Beförderung von A nach B erhält.


  21. Heinz Becker
    07.03.12 um 09:09

    dass man mit der Fahrkarte nur ein Recht auf die Beförderung von A nach B erhält

    ist kein Problem, man kann ja schließlich zusätzlich eine Platzkarte/Reservierung erwerben.
    Der umgekehrte Fall würde für einen erheblich größeren Aufschrei sorgen. Wenn man den Grundsatz ‚keine Fahrkarte ohne Reservierung‘ konsequent durchzieht, gibt es (mangels einer praktikablen Lösung) keine Zeitkarten (z. B. Monatskarten für Mittel- und Langstreckenpendler) – dafür würde die DB garantiert kräftig Haue bekommen.

    Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, daß die Variante ‚Fahrkarte ohne Reservierung‘ sehr häufig genutzt wird und eine Abschaffung einen deutlich lauteren Aufschrei nach sich ziehen wird als seinerzeit die vorgesehene Abschaffung der Speisewagen – der wird schließlich nur von 15% derjenigen genutzt, die ihn für unbedingt erforderlich halten. Die restlichen 85% wollen nur gegebenfalls die Möglichkeit haben, das Angebot zu nutzen, setzen es aber nie in die Tat um.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.