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Nachrichten aus der Welt von Bus&Bahn in Deutschland

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    • Beobachter
      @ frank Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren? Dies ist eine Forderung, die seit seit...
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    • frank
      Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren?
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    • Fabian Henne
      Der Re7 hält doch bereits in Opladen. Leider antwortet Herr Reinkober auch hier nicht wirklich auf die Aussage mit den zusätzlichen Halten.
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    • Thomas Lammpe
      "Der Standardpreis sei ohnehin nur vorhanden, um abzuschrecken, man möge lieber auf Sparpreise ausweichen, wer eine Bahncard hat fährt billiger und was noch alles." Genau...
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    • frank
      Hoffentlich wird auch die S11 komplett zweistreckig und der Takt erhöht.
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BVG und S-Bahn Berlin spenden 10.000 VBB-Einzelfahrscheine für Ehrenamtler

18.01.12 (Berlin) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die zur Deutschen Bahn gehörende S-Bahn Berin GmbH unterstützen das ehrenamtliche Engagement Berliner Bürger und stellen 10.000 VBB-Einzelfahrscheine kostenlos zur Verfügung, um Ehrenamtlern in der Bundeshauptstadt Mobilität zu ermöglichen. Viele Menschen, die sich für das Wohl Bedürftiger einsetzen, verfügen häufig selbst nur über ein knappes Budget.

Die Fahrscheine gehen über den Paritätischen Wohlfahrtsverband an zwölf Nachbarschäftshäuser in den Kiezen und werden von dort an ehrenamtliche Mitarbeiter ausgegeben, die in 150 Organisationen tätig sind. Am heutigen Mittwoch (18. Januar) wird der offizielle Vertrag unterzeichnet. Die 2010 begonnene Zusammenarbeit geht jetzt ins dritte Jahr.

Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) ist zufrieden: „Ich freue mich, dass von der S-Bahn Berlin und der BVG insgesamt 10.000 Fahrscheine für ehrenamtlich engagierte Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt kann somit nahtlos fortgeführt werden. Dies ist eine große Unterstützung für das ehrenamtliche Engagement, das wir in der Stadt so sehr brauchen.“

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