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      @ frank Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren? Dies ist eine Forderung, die seit seit...
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    • frank
      Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren?
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    • Fabian Henne
      Der Re7 hält doch bereits in Opladen. Leider antwortet Herr Reinkober auch hier nicht wirklich auf die Aussage mit den zusätzlichen Halten.
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    • Thomas Lammpe
      "Der Standardpreis sei ohnehin nur vorhanden, um abzuschrecken, man möge lieber auf Sparpreise ausweichen, wer eine Bahncard hat fährt billiger und was noch alles." Genau...
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    • frank
      Hoffentlich wird auch die S11 komplett zweistreckig und der Takt erhöht.
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Bogestra und Bochumer Partner wollen Elektromobilität vorantreiben

23.01.12 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Dieser Tage wird in Berlin entschieden, in welchen Ländern die Bundesregierung Elektromobilität fördern wird. Das Bochumer Netzwerk ruhrmobil-E unterstützt die Bewerbung des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Bereich ÖPNV ist der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bereits seit einigen Jahren Förderträger und die Bogestra, das kommunale Verkehrsunternehmen in Bochum, besitzt 15 Hybridbusse und verfügt damit über eine der größten Flotten Deutschlands. VRR-weit sind 75 Hybridbusse im Einsatz.

In den kommenden drei Jahren stellt der Bund weitere 180 Millionen Euro bereit, bis April wird entschieden, in welchen drei bis fünf Regionen die Mittel zur Unterstützung bereitgestellt werden. Nordrhein-Westfalen plant – analog zur vorhandenen Route der Industriekultur – eine Route der Elektromobilität. Bochum soll eine zentrale Position einnehmen und das „integrierte Mobilitätskonzept Nahverkehr 2.0“verknüpft vorhandenen ÖPNV mit Elektromobilität und Car Sharing. Mit erweiterten ÖPNV-Tickets sollen auch Elektroautos und Fahrräder an den Stationen mietbar sein.

Eine Schlüsselrolle nimmt dabei auch die berufliche Bildung ein. Wolf Ritschel, Leiter des Labos für Automobilinformatik an der Hochschule Bochum, sieht daher „das Potential für neue Berufsbilder, Studiengänge und Weiterbildungsangebote.“ Auch Bogestra-Personalvorstand Gisbert Schlotzhauer weiß, dass sein traditionsreiches Unternehmen vor großen Veränderungen steht: „Die innovativen Fahrzeuge erfordern einen hohen Sicherheits- und Wissensstandard in den Werkstätten. Darauf müssen wir uns schon heute vorbereiten.“

Zentraler Bestandteil für die Kunden ist jedoch die Verknüpfung mit Mietwagen. An 18 zentrtalen Umsteigepunkten allein in Bochum sollen feste Leihstationen für Elektroautos und Elektroroller eingerichtet werden. Elektrische Fahrräder stehen die Fahrgäden in weiteren Stationen des Stadtgebietes zur Verfügung und verdichten das Verkehrsnetz. Die Nutzung erfolgt nach einem einfachen System mit dem VRR-Ticket können alle rund 200 Elektroautos und Elektrofahrräder gebucht werden. Die Rückgabe erfolgt einfach an einem anderen Ladepunkt.

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