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    • Beobachter
      @ frank Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren? Dies ist eine Forderung, die seit seit...
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    • frank
      Wieso gibt es nicht eine europäische Zulassungsstelle für den Eisenbahnverkehr? Will man das etwa nicht harmonisieren?
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    • Fabian Henne
      Der Re7 hält doch bereits in Opladen. Leider antwortet Herr Reinkober auch hier nicht wirklich auf die Aussage mit den zusätzlichen Halten.
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    • Thomas Lammpe
      "Der Standardpreis sei ohnehin nur vorhanden, um abzuschrecken, man möge lieber auf Sparpreise ausweichen, wer eine Bahncard hat fährt billiger und was noch alles." Genau...
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    • frank
      Hoffentlich wird auch die S11 komplett zweistreckig und der Takt erhöht.
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Deutsche Bahn und Herstellerkonsortium schließen Rahmenvertrag über neue Regionaltriebzüge

05.12.11 (Allgemein) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Deutsche Bahn hat mit einem Herstellerkonsortium bestehend aus Alstom Deutschland, der spanischen Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Stadler Pankow einen neuen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 400 Regionalverkehrstriebzügen in elektrischer Traktion abgeschlossen. Bombardier, bislang Hauslieferant von DB Regio, ist nach den massiven Zulassungsproblemen mit dem E-Talent 2 nicht mehr dabei.

Bahnchef Rüdiger Grube zeigte sich am Montag zufrieden: „Wir setzen unsere Investitionen in neue Fahrzeuge konsequent fort und stellen uns damit den zukünftigen Herausforderungen im Regionalverkehr und den wachsenden Anforderungen der Aufgabenträger. Für die Deutsche Bahn stellt der Vertrag eine wesentliche Grundlage für attraktive Angebote im Schienenpersonennahverkehr dar.“

Der Vertrag läuft bis Ende 2018 und die Einzelvergaben an die jeweiligen drei Hersteller erfolgen dann im nachgelagerten Wettbewerb – so ist man flexibel, wenn es wieder zu größeren Problem kommen sollte. Zur Erinnerung: Der E-Talent 2 ist seit mehreren Jahren überfällig, etwa bei der S-Bahn Nürnberg, an der Mosel aber auch auf der Kölner Ost-West-Achse zwischen Aachen und Siegen.

Mit dem Rahmenvertrag wird den jeweiligen ausschreibungsspezifischen Herausforderungen Rechnung getragen. Darüber hinaus wurden Quality Gates vereinbart, mit denen man verstärkt auf die Einhaltung von Qualität und Zuverlässigkeit achten will. Die Auslieferung des ersten Fahrzeuges soll 25 Monate nach der Bestellung erfolgen. Das Investitionsvolumen beträgt bis zu zwei Milliarden Euro.

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