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Wer hat an der Uhr gedreht? Umstellung auf die Winterzeit

26.10.11 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

In der Nacht von Samstag, 29. Oktober zum Sonntag, 30. Oktober 2011 können wir uns so richtig ausschlafen. Oder wir haben eine Stunde mehr Zeit zu feiern. Die Uhren werden um 3 Uhr für eine Stunde angehalten. Wer seinen gerechten Schlaf abhält, braucht sich daran nicht zu stören, er muss nur am nächsten Morgen – oder schon am Vorabend – seine vielen Uhren um eine Stunde zurückdrehen.

Doch für die Verkehrsbetriebe bringt die Umstellung auf die Winterzeit auch einige Besonderheiten mit sich, vor allem bei den Linien, die in diesem Zeitfenster an einem Bahnhof abfahren.

Als Faustregel gilt bei der Rheinbahn in Düsseldorf: Alle Fahrten, die vor 2 Uhr Winterzeit starten, sind nicht betroffen. Alle Fahrten, die nach 2 Uhr Winterzeit von der Starthaltestelle der Linie beginnen, fallen aus oder werden durch die Fahrten ersetzt, die planmäßig nach 3 Uhr Winterzeit starten.

Betroffen sind alle NachtExpress-Linien (NE1 bis NE8), die DiscoLinien DL1, DL4 und DL6, die Straßenbahn-Linie 712, die U-Bahn-Linien U74, U75, U76, U77 und U79 sowie die Buslinien 735, 770 und 830.

Ein Kommentar

  1. In Köln bei der KVB werden zusätzlich Fahrten absolviert, so wie es der Fahrplan vorsieht. Ich finde das ist auch die kundenfreunlichere Lösung, schließlich werden dafür im Frühjahr eine Fahrt weniger absolviert. Im Gegensatz zur Deutschen Bahn, hier bleiben die Züge einfach eine Stunde stehen.

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