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Dritte Nacht der Technik am 17. Juni in Köln

15.06.11 (Allgemein) Autor:Test Kunde

Zur 3. Nacht der Technik am Freitag,17. Juni 2011, laden Kölner Unternehmen, wissenschaftliche Institute und Behörden interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Von 18 Uhr bis Mitternacht öffnen sie ihre Pforten und stellen sich den Fragen des wissbegierigen Publikums. Mit dabei sind selbstverständlich auch die Verkehrsunternehmen Deutsche Bahn, die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS).

Auf fünf Touren kann man die Welt der Technik hautnah erleben. Startpunkt der Touren 1 und 2 sowie 4 und 5 ist dabei der Neumarkt. Die Tour 5 startet von der Fachhochschule. Es besteht auch die Möglichkeit, an vielen Punkten auf eine andere Tour umzusteigen.

Die DB Fernverkehr AG öffnet die Pforten ihrer Instandsetzungs- und Bereitstellungsanlage. Gezeigt werden auch die Prüfstände zur Untersuchung der Radsatzhohlwellen mit Ultraschall. Es werden Fragen zur Wagenuntersuchung und zur Bremsprobe beantwortet und man darf erleben, wie ein Zug zusammengestellt wird. Die unterschiedlichen Fahrzeugtypen lernt man in der Werkhalle kennen. In das strategische Zentrum des Werkes darf man auch einen Blick werfen, die Bereitstellungsleitung.

Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) laden zu einer Besichtigung ihrer neuen Buswerkstatt ein. Die KVB hat in diese 2010 fertiggestellte Werkstatt rund 16,5 Millionen investiert und sie ist einer der modernsten in Deutschland.

Mit einem nach außen eher bescheidenen, aber für die Fahrgäste in der täglichen Praxis sehr wichtigen Projekt, stellt sich der VRS an seinem Stand in der Fachhochschule den Bürgerinnen und Bürgern vor. Die mobile Fahrplanauskunft ist bei der Generation Smartphone nicht mehr wegzudenken. Wo ist die nächste Haltestelle von Bus & Bahn? Wann fährt dort der nächste Bus oder die nächste Straßenbahn? Welche Linie muss ich zu meinem Ziel nehmen und wo muss ich Umsteigen? Schon vor geraumer Zeit hat der VRS für iPhone und Android Handys Applikationen entwickelt und kostenlos bereitgestellt, die genau diese Fragen mühelos beantworten. Vorbei sind also die Suche auf Linien- und Fahrplänen. Am Stand des VRS können die Besucher diese ausgiebig testen.

Darüber hinaus erfahren die Besucher, wie eine Auskunft entsteht. Welche Daten und Informationen werden dabei ausgewertet und wie interpretiert? Warum engagiert sich der VRS innerhalb des Projekts OpenStreetMap um die Einbindung von ÖPNV-Daten? Und wozu kann ein QR-Code an vielen Haltestellen dienen?

Das komplette Programm der „3. Nacht der Technik“
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