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Mit der S-Bahn in die Sächsische Schweiz

08.05.11 (Allgemein) Autor:Test Kunde

S-Bahn Dresden in KönigsteinDer Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein beliebtes und lohnenswertes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet. In der letzten Woche unterzeichneten Klaus-Dieter Martini, Sprecher des Verkehrsbetriebes Südostsachsen bei DB Regio Südost und Dr. Dietrich Butter, Leiter der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz, ein Kooperationsvereinbarung.

„Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir die S-Bahn Dresden als bevorzugtes Beförderungsmittel für Ausflüge in die Sächsische Schweiz empfehlen. Das geht schnell, preiswert, ohne lästige Parkplatzsuche und ist zudem noch umweltfreundlich“, betont Martini, und Dr. Butter ergänzte: „Durch die engen Taktzeiten und sieben Haltepunkte, von welchen man direkt in den Nationalpark gelangt, ist die S-Bahn das ideale Nahverkehrsmittel für die Gäste. Die Haltepunkte von Stadt Wehlen bis Schöna bieten ideale Möglichkeiten, den Nationalpark zu erkunden“.

Bereits seit 2003 ist die Deutsche Bahn mit „Fahrtziel Natur“ offizieller Partner des Nationalparks. Es handelt sich um eine Kooperation deR DB mit den drei großen Umweltverbänden Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND), Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und dem Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD). Bereits seit zehn Jahren unterstützt die Bahn die Umweltverbände. „Fahrtziel Natur“ präsentiert mittlerweile 19 nationale Naturlandschaften vom Wattenmeer bis zu den Alpen. Die Deutsche Bahn setzt sich dafür ein, möglichst viele Besucher umweltschonend zu den beliebten Zielen zu bringen.

Die unterzeichnete Vereinbarung knüpft an die bestehenden Angebote an. Mit dem Ziel, die Zusammenarbeit weiter zu stärken, sollen insbesondere Tagesbesucher die Vorteile der Ausflugsgestaltung mit der Bahn aufgezeigt werden. Mit gemeinsamen Aktionen und Projekten werden die Touristen auch für die Themen des Umwelt- und Naturschutzes sensibilisiert. Die preiswerten Tarife des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) bieten dafür eine günstige Grundlage.

Bild: Henry Mühlpfordt. Lizenz: CC-by-SA 3.0

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