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DB verbessert Service im Nahverkehr Sachsens

25.04.11 (Allgemein) Autor:Test Kunde

Über 330 Millionen Euro will die DB Regio im Rahmen der konzernweiten Kunden- und Qualitätsinitiative die Qualität und den Service in den kommenden Jahren investieren. Dies gilt besonders für den Ein- und Ausstieg an den Bahnhöfen. Rund elf Millionen Euro entfallen dabei auf die vier DB Regio-Verkehrsbetriebe in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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„Es ist eigentlich ganz einfach: Einsteigen, hinsetzen, losfahren und wohlfühlen. Das erwarten unsere Fahrgäste vom Angebot von DB Regio. Und das wollen wir als kundenorientiertes Unternehmen bieten, wenn wird als starker Marktführer im immer härteren Wettbewerb bestehen wollen. Fahrgäste und Besteller sollen wissen: Bei DB Regio bekommen sie zuverlässigen Service und höchste Qualität.“, so Klaus-Dieter Martini, Sprecher des Verkehrsbetriebes Südostsachsen bei DB Regio Südost.

Vor allem das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den Abendstunden liegt der DB Regio am Herzen. So wird zusätzliches Personal von DB Sicherheit eingesetzt. Schwerpunkt sind die S-Bahn Dresden, die Regionalbahn-Linien RB 30 Dresden-Chemnitz-Zwickau und die RB 45 Chemnitz-Risa-Elsterwerda sowie die Züge zwischen Dresden und Bischofswerda. Zudem sind sechs zusätzliche Kundenbetreuer auf den Strecken in Südostsachsen unterwegs. Um die Sauberkeit in den Zügen zu verbessern wird an den Wendebahnhöfen eine Unterwegsreinigung durchgeführt und auch in eine Tagesreinigung der Toiletten wird investiert.

Die zehn Lokomotiven der S-Bahn Dresden werden neu lackiert, um das Erscheinungsbild zu verbessern. Für kleinere Reparaturen werden zwei Wagenmeister als technischer Zugbegleiter in den Zügen unterwegs sein. Die mobilen Instandhalter sind im Großraum Dresden stationiert und werden durch die Leitstelle zu ihrem Einsatzort entsandt. So wird die Fahrzeugverfügbarkeit erhöht, die Werkstatt entlastet und der Stillstand der Fahrzeuge verringert.

„Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Gesamtsituation für unsere Kunden zu verbessern. Wir arbeiten hart daran, Qualität und Service weiter auszubauen sowie die Verlässlichkeit sicherzustellen. In einem hoch komplexen System wie der Eisenbahn kann allerdings niemand von heute auf morgen einen Schalter umlegen. Ein lange Atem ist notwendig, um jetzt Schritt für Schritt besser zu werden“ , fasst Martini das Engagement zusammen.

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