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    • rrrr
      Feine Sache... Daumen hoch...
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    • STH
      Schließe mich Georg K. an. Die Überschrift ist ziemlich falsch und stellt garnicht die eigentlichen Vorgänge richtig da. Der Klimaanlagenausfall war ein reines Nebenereigniss. Schreiben...
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    • Max
      Sie glauben wirklich, dass es in privatwirtschaftlich geführten Konzernen heute immer noch subventionierte Unternehmensbereiche gibt, die sich nicht selbst tragen können?
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    • Georg K.
      Das man so einen Schwachsinn auf zughalt lesen muss wundert mich echt. Vielleicht steht bald noch hier: Auf Grund eines Oberleitungsschadens konnte kein gekühltes Bier...
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    • Hypolyth
      Es ist richtig. Einige Bundesländer finanzieren Regiofahrzeuge oder beteiligen sich an der Instandhaltung der schrottreifen DB AG Fahrzeuge. Es wird immer alles zwei bis dreifach...
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VCD fordert mehr Investitionen in die hessische Schiene

23.03.11 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Der Landesverband Hessen des Verkehrsclubs Deutschland e.V. kritisiert, dass im Jahr 2011 kein einziges dem Fernverkehrsprojekt begonnen wird. Dies gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD hervor. Noch kein einziges Schienenprojekt aus dem Bundesverkehrswegeplan 2003 in Hessen sei fertiggestellt worden. Das ist für den ökologisch orientierten Verein ein völlig inakzeptabler Zustand.

VCD-Landesvorstandsmitglied Stefan Mack: „Bundeweit wird zu wenig für die Netzwirkung des Schienenverkehrs getan. Aber Hessen unterbietet das noch.“ Während im Norden massive Lobbyarbeit betrieben wird, um die Y-Trasse zwischen Hamburg, Bremen und Hannover voranzutreiben, halte man sich in Hessen zurück.

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Dies gelte sowohl für die Schnellfahrstrecke Rhein-Main – Rhein-Neckar als auch für den Engpass zwischen Fulda und Frankfurt am Main. Für den fertig geplanten dreigleisigen Ausbau dieser Strecke bei Gelnhausen stehe kein Geld zur Verfügung, im Gegenteil: Das Baurecht drohe gar zu verfallen. Für Kapazitätserhöhungen bis Fulda habe es bislang nicht mal Vorplanungen gegeben.

Auf der Schnellfahrstrecke Rhein-Main – Rhein-Neckar habe zwar jüngst das erste von vier Planfeststellungsverfahren begonnen – die Finanzierung, so Mack, sei völlig offen. Mack: „Der Bundesverkehrswegeplan ist gerade bei der Schiene gnadenlos unterfinanziert. Wenn wir Hessen nicht aufpassen,können wir noch ein Vierteljahrhundert über die Anbindung Darmstadts philosophieren.“

„Fast schon ein Hohn“ ist nach VCD-Sicht der Abschnitt zur Mitte-Deutschland-Verbindung Ruhrgebiet–Kassel–Erfurt–Chemnitz. Hier stelle die Bundesregierung ausführlich Ausbauten und Planungen vor, die allerdings allesamt in Nordrhein-Westfalen und östlich von Erfurt liegen. Im Dezember 2010 habe die Deutsche Bahn den Fernverkehr im hessischen Abschnitt drastisch gekürzt.

An Planungen für hochwertige RE-Leistungen auf der Mitte-Deutschland-Verbindung, wie es sie auf nordrhein-westfälischer Seite gibt, beteiligen sich weder die hessische Landesregierung noch der Aufgabenträger NVV im Norden des Landes. Diese Problemstellung wird allerdings vom VCD nicht weiter aufgegriffen.

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