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GDL-Streik morgen (4. März) von 8.30 bis 11.30

03.03.11 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Wie die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) heute mitteilt, wird sie ihre Mitglieder sowohl bei der Deutschen Bahn als auch bei den sechs großen Privatbahnkonzernen Abellio, Arriva Deutschland, Benex, der Hessischen Landesbahn, Keolis und Veolia Verkehr zu Streiks aufrufen. Die Arbeitsniederlegungen sollen stattfinden morgen, am Freitag, den 4. März von 8 Uhr 30 bis 11 Uhr 30.

GDL-Chef Claus Weselsky: „Die GDL hatte zunächst keine Arbeitskampfmaßnahmen während der Karnevalszeit geplant, doch das Vorgehen der DB erfordert eine klare Antwort.“ Die GDL sei von der Deutschen Bahn aufgefordert worden, die derzeit laufende Urabstimmung über unbefristete Streiks abzubrechen. „Das heißt im Klartext, dass wir Gremienbeschlüsse und damit die Meinung unserer Mitglieder ignorieren sollen,“ so Weselsky. „Auf diese Dreistigkeit werden unsere Mitglieder an diesem Freitag die passende Antwort mit einem zusätzlichen Warnstreik geben“.

Weiterhin war ein Arbeitskampf, auch aus Rücksichtnahme auf die Forderungen der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst, nicht geplant. „Wir haben uns in Absprache mit dem Deutschen Beamtenbund ursprünglich darauf verständigt, nicht die Aktionen unserer Kollegen im Öffentlichen Dienst – auch nicht die Aktionen, die dort gemeinsam mit Verdi. staffinden – stören zu wollen. Leider lässt uns die DB hier keine keine andere Wahl“, so Weselsky.

Darüber hinaus wirft die GDL der Deutschen Bahn vor, ihr Angebot verschlechtert zu haben. Das Grundgehalt in der höchsten LfTV-Entgeltstufe von derzeit 2.775 Euro wolle die DB AG auf 2.645 Euro senken und die Arbeitszeit dauerhaft auf 39 Stunden in der Woche festlegen, die bisherigen Plänen zufolge zum 1. Januar 2012 auf 38 Stunden bei vollem Lohnausgleich gesenkt werden soll.

Die GDL fordert 105% des derzeitigen DB-Niveaus in der gesamten Bahnbranche und darüber hinaus verbindliche Absicherung bei unverschuldetem Verlust der Fahrdiensttauglichkeit und Personalübernahme bei Betreiberwechseln. Außerdem soll der Beruf des Triebfahrzeugführers zukünftig für Hauptschulabsolventen unzugänglich werden.

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64 Responses


  1. M. Mühlhaus
    03.03.11 um 19:02

    bei allem verständnis geht mir eure streikerei so langsam auf den Keks, betroffen sind doch immer nur einzelpersonen, die hilflos auf die bahn angewiesen sind. Wes geistes kind muss man eigentlich sein, zehntausende von reisenden in dieser schweinekälte auf den bahnsteigen rumstehen zu lassen. Bestreikt doch mal die nacht-güterzüge, die wirtschaftlichen auswirkungen für die bahnen sind doch ungleich grösser, wenn die wirtschaft sich alternative transportwege sucht.


  2. Ewald Urban
    03.03.11 um 19:09

    Liebe GdL,
    es gibt doch schon einen Tarifvertrag. Nun wollt Ihr unbedingt durchsetzen, dass Ihr als Minderheit bei der DB AG mehr haben wollt, als alle anderen Eurer Kollegen. Warum streikt Ihr bei der DB AG? Dort erhaltet Ihr doch schon das normale Gehalt. Ihr nehmt uns DB AG – Kunden bei dieser Kälte in Geiselhaft. Das werde ich Euch nie vergessen. Streikt doch bei den „Privaten“. Die haben doch Dumpinglöhne. Na, ich denke, da wird ein altes Vorhaben vom Bundestag wohl wieder aktuell werden und eine Gesetzesänderung angestrebt, die Euch enorm schaden wird. Bedenkt das auch!!!


  3. Enno Petersen
    03.03.11 um 19:29

    besonderen Belastungen im Tagesgeschäft muss man auch mit einem eigenen TV Rechnung tragen! Deshalb ist der Streik ein legitimes Mittel, dieses gegenüber der DB und den „privaten“ durchzusetzen. Auffällig ist aber, dass nur die GDL die „bösen“ sein sollen. Warum schreibt nicht einmal einer, dass die AG ein vernünftiges Angebot vorlegen sollen, dann wird auch nicht mehr gestreikt. Alles verstanden!?
    Ich wünsche der GDL den verdienten Erfolg in diesem Tarifverhandlungen.

  4. Die Bahn ist imho ein Drecksladen. Ich habe weder für DB AG noch für GDL Verständnis – für mich hat auch keiner Verständnis.


  5. Beate Kube
    03.03.11 um 19:43

    Zwei Streiktage waren genug!!! Es ist menschenverachtend, noch einen weiteren Tag zehntausenden Menschen einfach den Tag zu stehlen, sie von ihrer Arbeit fernzuhalten, von ihrer Familie, in Kauf zu nehmen, dass sie krank werden bei dieser Kälte. Keine andere Gewerkschaft kann bequem über so viele Menschen einfach „verfügen“. Die Machtausübung, die mit diesem Streik verbunden ist, halte ich nicht mehr für legitimiert.

  6. Ich habe absolut kein Verständnis für den Streik! Ich verstehe auch nicht wieso das wieder einmal auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird. Eine Stunde hätte ja wohl auch gereicht, aber gleich drei? Ganz tolle Nummer.

    Ein sehr verärgerter Bahnfahrer, der sich sobald wie möglich ein Auto kaufen wird!


  7. Armin Gärtner
    03.03.11 um 20:19

    Bei allem Verständnis für die Belange der Lokführer, die Streik-Strategie der GDL trifft leider die Bahnreisenden. Es gibt sicherlich geeignetere Mittel, die Bahnen wieder an den Verhandlungstisch zu bringen, als den Personenverkehr über drei Stunden an einem Freitag zu bestreiken. Das Ergebnis vor allem an einem Freitag besteht darin, dass der gesamte Verkehr, vor allem im Fernverkehr bis zum späten Abend empfindlich gestört wird.
    Damit schadet die GLD den Fahrgästen.
    Ginge es der GDL auch um die Fahrgäste, hätte sie z. B. Anfang der Woche ankündigen können, dass sie einen Tag z. B. Donnerstag konsequent streikt. Dann können sich die Bahnreisenden darauf einstellen und der Druck auf die Bahnen ist dennoch da.
    Für diese kurzfristigen Aktionen, die auch mich von einer Bahnreise morgen abhalten, die ich wie sicherlich viele andere Reisenden auch, bei einer frühzeitigen Ankündigung hätte verschieben können, habe ich kein Verständnis mehr.

  8. Ein vollkomen unnötiger Streik. Es gibt schon einen Branchentarifvertrag für die Bahn AG und für die sechs größten privaten Bahnbetreiber. Wichtig wäre jetzt dafür zu sorgen, dass der BranchenTV allgemeingültig wird. Alle Bundesländer sollten bei den kommenden Ausschreibungen tariftreue fordern. Damit wäre Dumpinglohn künftig kein Thema mehr. Dazu müssen die Bahngewerkschaften an einem Strang ziehen. Was wäre wenn jede Berufsgruppe ihre eigene Gewerkschaft hätte? Solidarität und Gemeinschaftswohl ginge verloren. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Ich bin wirlich gespannt ob diesmal wieder die Bevölkerung das große Verständnis aufbringt.

  9. Das gewünschte Verständnis kann ich schon lang nicht mehr aufbringen. Die DB zahlt schon einen nicht schlechten Lohn, hat ein QM-System zur Ausbildung von Triebfahrzeugführern etabliert und sichert die eigenen Leute im Falle einer Berufsunfähigkeit ab. Wo hat man das heutzutage bitte noch? In der privaten Wirtschaft muss ich selbst darauf Acht geben, dass dies alles gegeben ist. Und selbst in meiner Branche (nein, ich bin kein Bahner) gibt (und muss es letztlich auch) „Dumper“ geben. Wie sollen sonst solche Preise erreicht werden? Ich denke, was das angeht, muss sich auch mal jeder an die eigene Nase fassen.
    Dennoch kann und ich will ich es nicht gutheißen, dass mal wieder insbesondere die Pendler in die Mangel genommen werden. Ich bin nur froh, dass ich diesen Freitag nicht nach Hause fahre und mich der Streik nur indirekt erwischt.
    Allen Anderen, die in der Kälte an den Bahnhöfen ausharren müssen wünsche ich ausreichend dicke Bekleidung und heiße Getränke in ausreichender Menge!
    Die GDL sollte nur langsam mal aufpassen, dass sie ihren Rückhalt bei der Bevölkerung und bei den Mitgliedern nicht vollends verspielt…


  10. Peter Meier
    03.03.11 um 20:40

    Lokführer, Ihr seid echt das Letzte! Seit sich die feine Herren in einer eigenen Gewerkschaft organisiert haben, glauben Sie, die Republik terrorisieren zu können und bei jeder Gelegenheit ihre Machtposition zu missbrauchen! Dafür dass man mal gerade zwei Knöpfe drücken muss, ist das schon mehr als unverschämt. Es gibt viele Leute, die arbeiten viel härter und verdienen viel weniger! Wenn Ihr was erreichen wollt, dann versucht es mal mit Argumenten, denen gegenüber ist jeder Arbeitgeber aufgeschlossen. Scheint Ihr aber nicht zu haben!


  11. Steuerzahler
    03.03.11 um 20:43

    @ Enno Petersen

    Warum schreibt nicht einmal einer, dass die AG ein vernünftiges Angebot vorlegen sollen, dann wird auch nicht mehr gestreikt. Alles verstanden!?

    Die GDL benimmt sich wie ein kleines Kind an der Supermarktkasse, wenn es keine Süßigkeiten bekommt. Und Sie giften dann die Mutter an, ihrem Kind doch gefälligts die Süßigkeiten zu kaufen, damit Sie das Geplärre nicht hören müssen.

    Die Menschen haben die GDL durchschaut. Wenn es nur um ein paar Euro mehr im Monat ginge, hätten wir ja Verständnis. Aber die arrogante Art der GDL und ihre utopischen Forderungen nach Personalübernahme bei Betreiberwechsel, nach einer Absicherung bei Berufsunfähigkeit durch Arbeitgeber und den ganzen Rest des Forderungskataloges gehen den Menschen einfach zu weit. Kein Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft kann dafür Verständnis haben. Jeder Mensch in Deutschland weiß inzwischen, dass Lokfürhrer keine Beamte mehr sind und ein privatwirtschaftliches Unternehmen solche Forderungen gar nicht garantieren kann.

    Die Marschrichtung der GDL ist vorgezeichnet, und sie wird, wenn man sie nicht stoppt, jedes Jahr unverschämte Forderungen stellen. Und am Ende lachen sie ihre Beförderungsfälle auch noch aus.

    Angie sollte mal mit Maggy telefonieren :-)


  12. Jan Sperhake
    03.03.11 um 20:46

    Ich bin Musiker und muss am Freitag zu einem Job in Holland. Mit Eurem Streik laufe ich Gefahr, dass ich nicht rechtzeitig ankomme. Was das für mich bedeutet, ist wohl klar? Von Euren Tarifen kann unsereins nur träumen, von Euren Wochenarbeitszeiten ebenfalls. Warum muss ich für Euren Arbeitskampf bezahlen?
    Ich bin mein ganzes Leben lang Verfechter des Bahnfahrens gewesen und lehne das Auto nach wie vor als ökologischen und auch gesundheitlichen Irrsin ab. Also lasst mir doch wenigstens die Alternative, als Bahnfahrer meine Termine wahrnehmen zu können. Und versaut mir nicht meine Jobs!

  13. @ Peter Meier: Ich als Lokführer finde: Sie sind das Letzte! Keine Ahnung vom Berufsbild und dann solch einen Schrott von sich geben. Es wäre schön wenn man zwei Knöpfe drücken könnte und Leute wie Sie würden endlich ihren Mund halten!


  14. claus marcus
    03.03.11 um 21:06

    Meine gesamte Planung für den morgigen Freitag geht dahin. Was soll das? Im Blick auf das grausame Unglück bei der HEX – schlafender Lockführer?!- finde ich den Streik jetzt alles andere als angebracht.
    C. Mc.


  15. Michael O.
    03.03.11 um 21:09

    Herr Weselsky von der GDL ist stinksauer. Schlimme Sache… Das einzige was da hilft ist natürlich ein schöner Warnstreik der Lokführer am Karnevalswochenende.
    Mein Paris Special Ticket werde ich mir morgen früh rückvergüten lassen und mit dem Auto fahren. Kein Problem. Ich bin jetzt auch stinksauer und bestreike ab sofort die Lokführer.

  16. Ich soll jetzt vielleicht 3 Stunden mit zwei kleinen Kindern in der Kälte ausharren, damit ich künftig einen höheren Ticketpreis berappen kann? Jegliche Tarif-Erhöhungen werden eh an die Kunden weitergegeben.
    Ich frage mich, weshalb die GDL überhaupt Mitglieder hat, wenn es die Führungsriege nicht schafft, moralisch vertretbare Strategien zu verfolgen. Jedenfalls wird mir dies eine Lehre sein. Ich mache mich nicht von ein paar wenigen Skrupellosen abhängig!

  17. @Peter Meier

    Wir leben immer noch in einer Demokratie und da hat man auch das Recht zu Streiken . Wenn es um Ihre Belange ginge , dann würden auch Sie Streiken für bessere Verhältnisse .


  18. M. Filusch
    03.03.11 um 21:34

    Ich kann mich dem ersten Redner auf dieser Kommentarseite nur anschließen.
    Bei allem Verständnis für bessere Arbeitsbedingungen: Wenn jeder, der auf einer entscheidenden Stelle sitzt, so eine rücksichtlose Durchsetzung seiner Interessen auf dem Rücken der davon betroffenen ausfechtet, dann gute Nacht für unsere Gesellschaft, auf deren Rechten Ihr Euch ausruht. Wie viele Bürger müssen mittlerweile JEDES JAHR wochenlang mit dem gleichen Mist kämpfen. JEDES JAHR die gleiche Kacke. Arbeitnehmer stehen Stunden auf dem Bahnsteig rum, dürfen wochenlang mit dem Risiko und den Problemen des ach so tollen Arbeitskapfes der GDL leben – als wenn der normale Betrieb bei den Bahnunternehmen nicht schon genug Probleme hätte.
    Erzählt das mal den Berufsgruppen, die nicht gehört werden, für die sich keine Gewerkschaft stark macht, die hochpreisige Zugtickets zahlen und dann auch noch diesen Kindergarten miterleben dürfen, um anschließend für 1500 Euro brutto die verlorene Zeit wieder reinzuarbeiten! Super! Vielen Dank! Wie unsozial kann man eigentlich nicht betroffenen Menschen gegenüber sein, wenn noch nicht mal 24 Stunden zwischen Ankündigung und solchen Maßnahmen vergehen – wie soll man das planen?
    „Leider lässt uns die DB hier keine keine andere Wahl““, so Weselsky. – Man hat immer eine Wahl und diese fördert kein Verständnis – soviel ist mal sicher.

    Warum muss es der Personenverkehr am Freitag sein und das in der 2. Woche? Was soll das? Sollen wir – die Kunden – an den Verhandlungen vielleicht etwas ändern? Wer soll da noch Verständnis aufbringen und wofür?

    Der Job ist nicht leicht? Das ist er auf dem Bau oder am Fließband auch nicht…
    Der Job hat eine hohe Verantwortung und ist schlecht bezahlter Schichtdienst? Fragt doch mal die Ärzte in der Notaufnahme im Krankenhaus…die streiken auch nicht jedes Jahr mit dem gleichen Programm auf dem Rücken der Patienten!


  19. Wutbürger
    03.03.11 um 21:51

    Sehr geehrte Damen und Herren der GDL… Sie sollten sich etwas schämen! Ihre Vorderungen sind ein Witz und erklären in keinem Falle Streiks von diesem Ausmaß! Das Monopol der Öffentlichkeitsbehinderung so schamlos auszunutzen, sollte selbst unter Ihrer Hemmschwelle liegen! Andere Brancen haben da mehr Erfolg mit weniger Größenwahn… Wenn die Belegschaft unter diesen Umständen nicht Arbeiten will… Bitte… alle austauschen, ich bin mir sicher viele würden sich nach solchen Konditionen die Finger lecken!

  20. Ich beobachte schon eine ganze Zeit die Meinungen auf dieser Webseite und wollte mich eigentlich nicht dazu äußern. Aber jetzt reicht es. Ihr arroganten Lockführer!!! Ihr tragt Euren Streik auf Kosten der Kunden aus. Ich bin Wochenpendler und bin froh am Wochenende nach Hause fahren zu können. Mir bleiben keine 48 Stunden. Diesen „Luxus“ mit der Bahn zu fahren leiste ich mir seit über 6 Jahren. Nicht nur, dass die Verbindungen zwischen Frankfurt und Leipzig immer schlechter werden, jetzt kommt noch die GDL in regelmäßigen Abständen mit irgendwelchen Forderungen. An die armen Bahnkunden denkt Ihr warscheinlich nicht. Am Ende des Jahres gibt es dann wieder eine Preiserhöhung für Tickets. DANKE.
    Was macht Ihr eigentlich wenn die Bahnkunden ausbleiben???

  21. Erst im letzten Jahr ständig verspätungen, Zugverbindungen konnte man erst recht vergessen. Dann im abstand von einem halben jahr immer wieder Preiserhöhungen! Dann hier in münchen ständig stellwerksstörungen! Und dann noch die ständigen GDL Streikereien! ES REICHT!! U-Bahnen werden hier in münchen anscheinend auch nicht mehr beheizt. 18° grad sind nicht gerade gemütlich. wozu zahle ich eigentlich jeden monat pünktlich mein geld an den MVV?? haben wir kein recht geld zurück zu fordern?? Nein, wir bürger müssen immer schön kuschen. Genauso telefonieren Busfahrer der Linie 143 sehr gerne mit dem handy während der fahrt oder schreiben SMS. fühlt man sich sehr sicher! Autofahren kann man wegen spritkosten auch fast vergessen. Durchsagen, die einem frühzeitig sagen was los ist, finden z.T. gar nicht statt! Man steht wie blöd am Bahnsteig und weiß nicht ob man nicht eine ganz andere route nehmen muss.

    Ich fahre jetzt schon seit 20 Jahren regelmäßig mit S- und U-Bahn. aber sowas wie jetzt hab ich noch nie erlebt. Und Besserung scheint auch nicht in Sicht. Warum nicht mal die monatlichen zahlungen an die Bahn bzw MVV bestreiken? Und zwar von allen Kunden! Wir Kunden werden ständig belastet, zahlen aber immer den vollen Preis!! Wo gibts denn sowas?


  22. Dieter Adlerheim
    03.03.11 um 22:32

    Beschämend, wenn man so kurzfristig einen Streik ankündigt!!! Das wird eindeutig auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen. Es bleibt keine Zeit mehr zum Umplanen.

    Wir hatten uns mit drei kleinen Kindern auf eine lange Wochenendreise gefreut und können das nun alles stornieren, teils mit erheblichen Kosten. Lokführer und Familienväter, ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass Euch und Euren Familien auch Eure nächste gemeinsame Unternehmung, auf die Ihr Euch lange gefreut habt, gründlich verdorben wird!!

    Lokführer, schämt Euch, schämt Euch!!!


  23. Steuerzahler
    03.03.11 um 22:33

    @ HLokf

    Wir leben immer noch in einer Demokratie und da hat man auch das Recht zu Streiken . Wenn es um Ihre Belange ginge , dann würden auch Sie Streiken für bessere Verhältnisse .

    In dieser Demokratie hat auch jeder das Recht, die überzogenen Forderungen einer winzigen Berufsgruppe (0,0813% der Arbeitnehmer in Deutschland oder auch 0,76% der täglichen Bahnkunden)zu kritisieren.

    Die Herren Lokführer sollten mal aus ihren Führerständen klettern und in andere Berufe reinschauen. Dann sind sie froh und glücklich über die „unmenschlichen“ Arbeitsbedingungen, denen die Lokführer ausgesetzt sind und den „Hungerlohn“ den sie für ihre Arbeit erhalten. Aber wenn der geistige Horizont nur die Eisenbahnstrecke und das Gleisvorfeld erfasst, kann man dahinter nichts mehr erkennen. Erst recht nicht, wenn man Betriebswirtschaftler aus Überzeugung hasst wie die Pest.


  24. M. Filusch
    03.03.11 um 22:52

    Wir leben immer noch in einer Demokratie und da hat man auch das Recht zu Streiken .

    Nur leider vergessen einige anscheinend auch gern (insbesondere die Mitglieder dieser überaus auf Rechte pochenden Gewerkschaft), dass das Wahrnehmen von Rechten und das Leben in dieser gern geprisenen Demokratie auch verpflichtet – sowohl zu einem entsprechenden Beitrag wie auch zum angemessenen Einsatz der Rechte. Wenn das verstanden wird, dann lasse ich das Argument zur Wahrnehmung der Rechte auch zu…leider ist diese Verhältnismäßigkeit hier nicht mehr so ganz vorhanden und daher regen sich die anderen Demokratiewahrnehmer auch zu Recht auf…

  25. GDL-Chef Claus Weselsky sagte unlängst, das sich die Arbeitsbedingungen der Lokführer verschlechtert haben. Wahrscheinlich kennt er nicht mehr die früheren Arbeitsbedingungen als die Lokführer auf der Dampflok noch richtig rangeklotzt haben (Wasserfassen, Kohle bunkern, die Lok abhölen, ausschlacken, Lager prüfen usw.) und die Fahrt auf einem zugigen Führerstand bei teilweise schlechter Vordersicht stattfand.
    Heute sitzt der Lokführer in einem modernen Sessel (induviduell einstellbar) und bedient einen Joystick, schon setzt sich der Zug (Triebwagen) in Bewegung.
    Nicht die Arbeitsbedingungen sind schlechter geworden, sondern die Ansprüche der Herren Lokführer sind gestiegen. Schade dass die Kunden dies ausbaden müssen. Dass damit Arbeitsplätze von Berufspendlern aufs Spiel gesetzt werden, die regelmässig zu spät kommen spielt für die GDL Interessen wohl keine Rolle.


  26. M. Filusch
    03.03.11 um 23:21

    Oder drücken wir die Zahlen meines direkten Vorredners mal anders aus: Wenn ein selbständiger Frisör aufgrund eines geringen Lohnes in der Lage wäre über 100 Kunden pro Tag (0,76% der täglichen Bahnkunden) in seinem Laden aus Protest über diese Entlohnung und seiner Arbeitszeit nicht zu bedienen, dann reden wir von dem gleichen Verhältnis. Wenn man die Leute mit einem Termin dann auch noch drei Stunden vor dem Laden bei minus vier Grad stehen lässt, bevor man sie zum nächsten Babier schickt – dann reden wir wir vom Streik der GDL gegenüber dem Bahnkunden!

  27. Deutschland schafft sich ab,die Bahn ist der Vorreiter.
    Ein Dank allen Managern die dazu tatkräftig beigetragen haben (Grundausbildung BWL).
    Der Spritpreis ist noch viel zu billig,pflegt das Handwerk und preist eure eigene Ware an . . .


  28. Hartmut S
    04.03.11 um 01:04

    Liebe Freunde der Lokführer,

    ihr wollt eh nicht begreifen worum es geht. Also übt schonmal für einen Text für die Tage nach der Urabstimmung bei der GDL. Wir machen nur unsere Hausaufgaben. Das heißt wir sehen nicht zu, wie es durch die ganzen Privatisierungen zu Lohndrückerei kommt. Wir sehen nicht zu, wie z.B. ein DGB ständig an die Wirtschaft appelliert gegen Leiharbeit und Billiglohnarbeitnehmer ohne etwas zu tun. Und wir sehen nicht zu, wie Leute auf Loks gesetzt werden, die schnell ausgebildet kein Gespür für Masse und Geschwindigkeit entwickeln können. Auch die Kollegen bei den, mittlerweile zahlreichen, privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen haben das erkannt und wollen ihre Arbeit nicht länger unter Wert verkaufen. Die GDL muß diese Unternehmen nicht durch DB-Netz bestreiken lassen. Die GDL hat dort Mitglieder!

  29. Liebe GDL´ler, nein ich habe kein Verständnis.
    Auch ich bin im öffentlichen Dienst beschäftigt und habe einen verantwortungsvollen Beruf, verdiene aber leider bei weitem nicht so viel wie ein Lokführer bei der DB. Übrigens arbeiten wir schon seit Jahren 42 Stunden in der Woche. Ihr Jammern liegt auf dem bekannten hohen deutschen Niveau. Also lieber mal die schlechten Leistungen der Deutschen Bahn (und seinen eigene Anteil daran) im Allgemeinen überdenken und sich selber bei der Nase fassen, als andere daran herumführen.

  30. die gdl scheint zu vergessen, von wem der lohn eingezahlt wird.
    das passiert durch den bekannten störfaktor kunde.

    ohne kunden wäre ja das leben so schön ruhig.

    dabei sollten wir der gdl einfach mal helfen.
    stellt euch vor der zug fährt pünktlich ein und die die kunden sind weg.

    reduzieren wir doch mal die nachfrage bei der bahn.
    wie wärs…guttenberg wurde übers netz auch geschafft nun wäre die gdl fällig.

  31. Ich schließe mich an: Ich habe absolut kein Verständnis für diesen Streik, vor allem aber für diese extrem kurzfristige Ankündigung. Die Auswahl des Tages und die Kurzfristigkeit schädigen ganz vorsätzlich die Kunden. Bitte bedenken Sie auch, dass es Menschen gibt, die wegen dieses Vorgehens ein Vorstellungsgespräch nicht wahrnehmen können, einen Job verlieren, eine Examensprüfung versäumen oder die Hochzeit Ihres Kindes verpassen. Vieles andere ist ja bereits genannt worden.
    Dieses Verhalten gegenüber Menschen, die auf Sie angewiesen sind, ist vor allem eins: egoistisch und unsozial.

  32. Hallo zusammen, ich habe absolut kein Verständnis für die Leute die hier kein Verständnis haben. Seit doch froh das es nur „drei Stunden“ sind! Nächste Woche ist die Urabstimmung rum und dann kommt es wahrscheinlich richtig dick!
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es die Eisenbahner leit sind ständig von der DB mit verschlechterten Angeboten und von den Privatenbahnen mit gar keinen Angeboten abgespeist zu werden. Die Arbeitgeber scheeren sich einen Dreck um den Kunden! Sonst hätten sie schon lange mal ein Angebot gemacht, dass zwar nicht 100%tig ist aber immerhin mal ein Anfang wäre. Eine Verschlechterung, wie ihn die DB AG angeboten hat ist echt ein schlechter Witz!

    @ALL
    Wem haben wir den das alles hier zu verdanken ? Wer möchte den alle Linien ausgeschrieben haben um es so billig wie möglich zu haben ? Der Gesetzgeber ! Bedankt euch bei dem. Die Gewerkschaften müssen jetzt das machen, was der Gesetzgeber nicht schafft und zwar Rahmenbedienungen schaffen für einen Fairen Wettbewerb auf der Schiene. Das muss jetzt nun einmal gemacht werden.

    @ALL die hier mit dem BranchenTV kommen
    Hat sich schon irgend einer von euch das Ding durchgelesen ? Nein ? Ja warum nur ? Ich suche seit Tagen im Internet danach, um mir meine eigene Meinung darüber zu bilden, aber er ist nicht zu finden. Also bleibt mir nichts anderes übrig als der GDL zu glauben, die da schreibt, dass das Werk eindeutig Arbeitgeber orientiert geschrieben ist. Was für ein Wunder, da die Gewerkschaft ja nicht schon in der Vergangenheit mit dem Namen Transnet genauso gearbeitet hat. Es ist und bleibt eine Arbeitgeber Gewerkschaft. Wenn die EVG nichts zu verbergen hätte, könnte sie den BranchenTV auch für alle zugänglich machen.

    Ich sage nur GDL mach weiter, es muss jetzt einmal sein. Schafft die Rahmenbedingungen. Und wenn es sein muss, geht in den Dauerstreik ab nächster Woche. Dann werden die Leute hier zwar komplett ausrasten, aber das geht wohl nicht anders.

    @Steuerzahler
    Soso sie haben also die GdL durchschaut ?! Wenn ich mir ihren Kommentar so durch lese, gehe ich mal eher davon aus, das sie gar nichts durchschaut haben. Eher würde ich sagen sie müssen mehr als Blind sein und haben gar nichts verstanden. Da es wirklich nicht nur ums Geld geht, sondern auch um Rahmenbedingungen die nun einmal geschaffen werden müssen, da es ihr lieber Gesetzgeber, welcher das Steuergeld ihrer Meinung ja eher verschwendet, nicht geschafft hat dies zuvor zu tun.

  33. @Marc sagt: Donnerstag 3. März 2011 um 21:01
    Ich als Lokführer finde: Sie sind das Letzte! Keine Ahnung vom Berufsbild und dann solch einen Schrott von sich geben. Es wäre schön wenn man zwei Knöpfe drücken könnte und Leute wie Sie würden endlich ihren Mund halten!

    Sie haben absolut recht, ich habe gestern auf dem Heimweg dem Strassenbahnfahrer über die Schulter geschaut, man muss 2 Knöpfe und einen Schieberegler bedienen um ein Schienefahrzeug voller Fahrgäste von einer Haltestelle zu anderen zu bewegen.
    Mit ein paar Stauden Bananen und wenigen Wochen Pavlovschem Training kann man das vermutlich auch einem Chimpansen beibringen und der wäre derzeit bei den Pendlern vermutlich besser angesehen

  34. Wenn es zum unbefristeten Streik kommen sollte, steht mein Job auf dem Spiel !!!
    Bin eigendlich kein Kandidat dafür, aber so eine Gelegenheit kommt für Arbeitgeber nicht alle Tage.
    Schön wenn man nach 13 Jahren unverschuldet auf soetwas gefasst sein darf und mal ehrlich, ich kann meinen Arbeitgeber sogar verstehen … !!!

    Sollte es zum Äußersten kommen, werde ich eine Schadensersatzklage durch meinen Anwalt prüfen lassen – wenn nicht in Deutschland, so halt vor einem EU-Gericht !!!

    M.uf.G. gez. OGNI

  35. zu Gorbär sage ich: Ich habe für solche Schwätzer kein Verständnis.
    Er sollte doch mal einen Monat die Arbeit eines Lokführers machen.
    Das heißt: Frühdienst 2 Uhr morgens aufstehen 3:15 Dienstbeginn 5-6 Tage Schicht, einen Tag Frei 5-6 Spätschichten. Schichtende Sonntagmorgen 0:30. Am Montag muss man wieder um 3:15 auf der Matte stehen. Ostern, Weihnachten, Silvester, Neujahrsarbeit dass alles für lau. Keine Zuschläge Viele Mitarbeiter müssen aufstocken
    ( Arbeitsamt) oder einen Zweit Tätigkeit ausüben,um ihre Familien versorgen zu können. Privatleben kann man auch vergessen.
    Die Mitarbeiter in Öffentlichen Betriebe wären in der freien Marktwirtschaft hoffnungslos verloren!

  36. Alle die hier sagen dass die Lokführer doch einen BranchenTV haben:

    Ich habe mir das Ding durchgelesen und konnte nur den Kopf schütteln.
    Das Ding ist schwammig und noch nicht einmal richtig ausgegoren. Urlaubstage Wochenarbeitszeit, Zuschläge da läuft es mir Kalt den Rücken runter.
    Wenn man weiß wie das Ding entstanden ist wundert dass keinen mehr.
    Im stillen Kämmerlein mit der EVG und den Arbeitgebern hinter dem Rücken der GDL. Das war mal wieder ein Schlag ins Gesicht von der Kannsnet oder besser EVG.


  37. Lokführer HLB
    04.03.11 um 09:02

    Ich habe alle Kommentare durchgelesen und musste feststellen das die meisten Leute keine Ahnung haben was die GDL für ihre Mitglieder erstreiten wollen. Würden die Leute sich erst informieren und dann Beschweren würde hier nicht so viel Mist geschrieben.


  38. Enno Petersen
    04.03.11 um 09:07

    nur Geheule und Gejammer, eine ganze Gesellschaft(mit wenigen Außnahmen) ergibt sich hier dem Selbstmitleid. Die Menschen machen deutlich, dass sie nur sich selbst und ihren Interessen verpflichtet ist. Beschämend!!!

  39. Das ganze ist ein Ergebnis einer verfehlten Eisenbahnpolitik. In der Schweiz würde niemand auf die Idee kommen die Staatsbahn abzuschaffen. Dort wird heftig in die Bahn investiert und nicht ständig versucht „Einsparpotenziale“ mit aller Macht zu heben und damit die Bahn kaputtzusparen.
    Vergebt keine Strecken mehr an Privatbahnen, sondern zwangsweise wieder an die DB und macht alle dort wieder zu Beamten mit einem angemessenen Gehalt.
    Ich finde, dass der Streik an der falschen Stelle ausgetragen wird. Liebe Lokführer und andere bei der Bahn beschäftigte. Bestreikt die Politiker, die Euch das eingebrockt haben. Bestreikt jeden Zug, in den ein Bundestags- oder Landtagsabgeordneter einsteigt. Dann habt ihr genau die Leute getroffen, die Euch das eingebrockt haben, aber lasst die Masse der Pendler und normalen Bahnnutzer in Frieden. Das beste für Euch wäre doch, wenn es wieder mehr Sicherheit und Stellen und damit mehr Spielraum bei den Arbeitszeiten und Schichten geben würde und nicht, ob ihr einen eigenen Tarifvertrag bekommt.
    Aber das werden wohl Eure Gewerkschaftsbosse auch nicht mitmachen wollen, da sie dann auch ihre Wichtigkeit und Macht verlieren. Denkt mal darüber nach.

  40. da ich beruflich viel bahn fahre, kann ich nur sagen es kotzt mich so langsam richtig an! dieser ganze scheiß wird auf den schultern der unschuldigen ausgetragen und das ist nicht mehr ok!


  41. Ralf Grothe
    04.03.11 um 11:54

    natürlich kotzt es alle an, wenn die Lokführer streiken. Aber: man sollte bevor man draufhaut mal die Hintergründe beleuchten. Warum streikt die GDL- weil sie die Interessen aller in ihrer Gewerkschaft organisierten Lokführer vertritt. Das „schlime“ diesmal ist nur , dass nicht nur die DB Lokführer sondern auch die der privaten EVU`s mit einbezogen werden. Und warum?
    An alle Kritiker ein Beispiel: Arbeitsplatz 1 Gehalt 1500 € / Monat Arbeitsplatz 2 2500 € Arbeitsplatz 3 3000€
    Um diese „Ungleichbehandlung“ vom gehalt her- für gleiche Arbeit natürlich – abzuschaffen möchte die gewerkschaft das Arbeitsplatz 1 und 2 genau das gleiche bekommen an Lohn / gehalt wie Arbeitsplatz 3. Frage an die Mitarbeiter von Arbeitsplatz 1 und 2 – würdet Ihr nicht streiken- wenn es DARUM ginge. Speziell heißt das BuRaLokf TV der genau regelt welches Gehalt ein Lokführer bekommem soll, egal ob er bei DB oder anderen EVU beschäftigt ist.
    Zum anderen -leute die GDL gab es schon- da hat man über andere in Deutschland ansässigen „Einheitsgewerkschaften“ noch nicht einmal nachgedacht. Und noch etwas- nicht nur die Lokführer haben eine eigene Gewerkschaft- auch die Piloten z.B.
    Und jeder der Montag – Freitag von 9- 16 Uhr abeitenden Kritiker hier, sollte echt mal mit einem so „arroganten“ Lokführer einen Monat mit Dienst tun.

  42. Im Anklagen ist der Deutsche ja SPITZE, nett was man hier so liest.
    Streik und Guttenberg hier auf eine Stufe zu stellen, die Person hat echt ne Klatsche.
    Ich bin gespannt wenn tagelang sich auf der Schiene nichts bewegt und alle auf der Straße herum tollen.
    Auto fahren ist doch das BESTE und man ist doch so FREI. :-)

  43. Ihr seit doch alles Jammerlappen !!!
    Ihr hattet genug Zeit euch auf den angekündigten Streik vorzubereiten . Dann müsst ihr eben mal etwas früher aufstehen und einen Zug früher nehmen . Dann kommt ihr auch an euren Arbeitsplatz .


  44. Steuerzahler
    04.03.11 um 18:09

    @ Joschi2x

    Ja, wir (die Steuerezahler) wollen, dass alle Linien ausgeschrieben werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es den Auftraggebern billiger kommt und sich die Leistung verbessert hat. Vor nicht ganz einem Monat hat das oberste Gericht unseres Landes entschieden, das Verkehrsleistungen grundsätzlich ausgeschrieben werden müssen. Und es ist nicht Aufgabe einer Gewerkschaft, eine in den Augen der Funktionäre und Mitglieder für sie unvorteilhafte Gesetzgebung auszuhebeln.

    Seltsamerweise jammern aber überwiegend die Lokführer bei der DB AG und geben vor, für die Ziele ihrer Kollegen bei den anderen Eisenbahnunternehmen zu kämpfen. Das eigentliche Ziel von Weselsky und seien Mitstreitern ich einzig und allein Macht auszuüben.

    @ Jürgen

    Bei der Privatisierung ist vieles falsch gelaufen, aber eine Rückkehr zur behäbigen „Beamtenbahn“ wollen nur die Lokführer :-). Aber in der Schweiz zähle ich neben der SBB zweiundzwanzig Eisenbahnunternehmen zuzüglich DB, ÖBB und SNCF.

    @ Hlockf

    Ja, alles Jammerlappen. Aber worauf ich das jetzt beziehe können Sie sich wohl denken. Einer meiner Vorschreiber berichtete von der harten, kräftezehrenden Arbeit auf einer Dampflok. Da war es gerechtfertigt, kräftige Zuschläge (wie im Bergbau) zu zahlen. Über den Rest des Gejammers lasse ich mich besser nicht aus, weil viele Lokführer keine Ahnung von anderen Berufen haben. Sie kennen allenfalls noch ihre Gruppenleiter und die Mitarbeiter am Schalter oder Service Point.

    @ DB-Kunde

    stellt euch vor der zug fährt pünktlich ein und die die kunden sind weg.

    Großer Jubel bei den Lokführern. Endlich werden sie mal beim Spielen mit der Eisenbahn nicht von lästigem Volk behindert ;)

  45. @ Steuerzahler

    Stell dir vor , es gab mal die Beamtenbahn und es wurde eine abgeschlossene Berufsausbildung im Handwerk ( Schlosser oder Elektriker ) Verlangt , um Lokführer werden zu können . Zu dieser Gruppe gehöre ich und weiß was es heißt einen Handwerksberuf auszuüben und auf dem Bau zu schufften . Also erst Hirn einschalten und dann dumme Sprüche klopfen !!!
    Übrigens Lokführer schreibt man OHNE „c“ , hat schließlich nichts mit locken zu tun !!!

  46. Ja Joschi2x hat so mit vielem Recht.

    Die meisten Leute hier haben wirklich keine Ahnung von dem Beruf Lokführer. Ich bin bei der HLB beschäftigt und werde jeden Tag von meinen Arbeitgeber mehr verarscht. Das fängt beim Dienstplan an und hört bei der Urlaubsplanung auf. Privatleben habe ich schon lange nicht mehr. Kindheitstraum Lokführer, eher ein Albtraum für Erwachsene! Die Sesselfurzer die sich hier beschweren, müssten mal einen Monat unseren Beruf ausüben dann hätten sie eine andere Meinung. Zum Thema Politiker kann Ich nur sagen: Dehnen ist alles scheiß egal solange die Arbeitslosen Statistik stimmt.


  47. Steuerzahler
    04.03.11 um 21:42

    @ HLokf

    Na wie schön, ein gefrusteter Beamter? Oder doch eher ein ehemaliger Reichsbahner, der es nicht geschafft hat, Beamter zu werden, weil es im Arbeiter- und Bauernparadies kein Berufsbeamtentum gab und nach der Wiedervereinigung die Bahn privatitisiert wurde?

    Aber was heißt es schon, Schlosser oder Elektriker bei einem staatlichen Eisenbahnunternehmen in der Betriebswerkstatt zu lernen. Der Job ist auf Lebenszeit (wenn der Laden nicht privatisiert wird) gesichert, selbst wenn man nicht Lokführer wird. Der (geistige) Horizont bleibt auf die Eisenbahn beschränkt. Von den Sorgen und Nöten der Arbeitnehmer außerhalb solcher Beschäftigungsverhältnisse in einer Marktwirtschaft will man gar nichts wissen.

    Auch wenn es jetzt böse klingt, die Lokführer der „DDR“-Reichsbahn interessierte es auch nicht, wie viel ihre Beförderungsfälle an Lohn erhielten.

    Merke: Lokführer sind gewerbliche Arbeitnehmer, keine Eliten! Und daran wird auch die GDL nichts ändern.

    WILLKOMMEN IN DER WIRKLICHKEIT, LIEBE LOKFÜHRER

    P.S: Natürlich schreibt man Lokführer ohne „c“, das ist dann ein Tippfehler und – wenn es nicht permanent auftritt – nicht einer Kritik würdig.

  48. @ Steuerzahler

    Zitat : Von den Sorgen und Nöten der Arbeitnehmer außerhalb solcher Beschäftigungsverhältnisse in einer Marktwirtschaft will man gar nichts wissen.

    Mir kommen gleich die Tränen . Du armer Arbeitnehmer . Hättest du in der Schule besser aufgepaßt , dann könntest du heute auch Streiken . Kann halt nicht jeder Lokführer werden !!!


  49. Strohwitwe
    05.03.11 um 00:00

    Du armer Lokführer…hättest DU in der Schule besser aufgepaßt, könntest DU heut mit Mehdorn am Strand sitzen und Cocktails mit Schirmchen schlürfen oder „Strecken über 200 km fliegen“…
    Also, bitte nicht über andere Arbeitnehmer herziehen, sondern Fakten, Fakten, Fakten – ich stelle nicht generell den Arbeitskampf in Frage:
    Der gemeine Pendler trennt sich Woche um Woche von seiner Familie (Frau + Kinder) um nicht täglich von 9-16 Uhr vor Ort zu arbeiten, sondern vielmehr um von 7-19 Uhr + Überstunden + mind. 10 Stunden/Woche (wohlgemerkt bei fahrplanmäßiger Verbindung + OHNE Streik) von der Familie getrennt zu sein und dann gerade mal 48 h (trotz Aufpassens in der Schule) daheim zu sein.
    Rücksichtnahme und Verhältnismäßigkeit gehören AUCH zur Demokratie.
    Das Recht des Streikens KANN jeder wahrnehmen – dafür muss hier niemand in der Schule aufpassen – das ist DIE Errungenschaft unseres Staates! Dafür brauch ich keinen IQ der meine Schuhgröße überschreitet.

  50. @Steuerzahler
    Da ich selbst ein Steuerzahler in diesem Land bin so wie viele andere auch, die nicht ihrer Meinung sind, verbitte ich mir eine solche Verallgemeinerung IHRER Meinung!!! Sie müssen uns alle hier auch nicht aufklären was das Gericht entschieden hat, den wir haben es alle mit bekommen!
    Ich sage ihnen was dieses billiger billiger und nochmals billiger bringen wird. England zum Beispiel, was ist den aus dem Schienennetz dort geworden ? Marode Gleise, jedemenge verletzte bzw. tote Menschen usw.. Im Endeffekt, das ganze kostet den Steuerzahler dort jetzt sehr viel mehr als es zuvor gekostet hätte, wenn es weiter Staatlich betrieben worden wäre. Was in Deutschland geschehen kann, wenn der Preis weiter nach unten geht und keine allgemeinen Rahmenbedingungen geschaffen werden, sieht man zum Beispiel auch am Unfall in Hodorf. Und ich für meinen Teil möchte ein sicheres Nahverkehrssystem. Da sie ja anscheinend nicht Zug fahren, sollten sie sich wohl besser zurück halten. Ich schlage ihnen auch vor den Namen im Kommentarbereich zu wechseln den sie vertreten nur sich und nicht alle Steuerzahler!

    Ich sehe die Lokführer auch nicht als Elite, aber das wollen sie denke ich auch nicht sein. Aber so wie sich ihr anderer Kommentar liest halten sie anscheinend Jobs wie Pilot als einen Elite Job ?
    Wer sind sie, dass sie für sich und andere das Recht in anspruch nehmen Jobs zu bewerten. Ich für meinen Teil halte jeden Job für wichtig!

    Verschliessen sie ruhig weiter ihre Augen vor der Wirklichkeit, ich freue mich schon auf ihren nächsten stumpfsinn.

    Bis dann

    P.s.: Viele Lokführer haben sehr wohl schon in anderen Jobs gearbeitet und wissen wie es woanders zu geht, doch sie lassen sich halt nicht so leicht unterdrücken, wie sie ?

    P.p.s.: Heiße Luft können sie pumpen, das war es dann wohl auch schon, den sie liefern absolut keine Fakten. Ich denke sie sind eher selbst gefrustet.

  51. 41.Ralf Grothe sagt:
    Freitag 4. März 2011 um 11:54
    ZITAT :
    „Und jeder der Montag – Freitag von 9- 16 Uhr abeitenden Kritiker hier, sollte echt mal mit einem so “arroganten” Lokführer einen Monat mit Dienst tun.“

    Nun meiner Einer, kam aus einem 10 Std. Nachtdienst, wollte dem Ganzen aus dem Weg gehen – Taxi zum Bahnhof Lüneburg(8 Euro), nur um dort zu erfahren das schon vor 08:30 (METRONOM laut Plan 08:28) Züge Streikbedingt ausfallen.
    Also einzige Möglichkeit um nach Hause ins Bettchen zu kommen – Taxi (nach Festpreisaushandlung – 80 Euro) …

    Wenn es in der nächste noch dicker kommt – bleibt nur noch Hotel oder Schlafsack, viel Geld ausgeben oder Teilzeitobdachloser werden … – mich sollte lieber keiner mehr dumm von der Seite anquatschen !!!

    M.uf.G. gez. OGNI

  52. Oh, eine Trollhöhle. Hoffentlich nimmt sich mal ein Moderator die Zeit das dämliche Gequatsche hier zu löschen. Dann wird von diesem Fred vermutlich nicht viel übrigbleiben. :D

  53. @ Strohwitwe
    Ich habe in der Schule aufgepaßt , sonst wäre ich nicht Lokführer geworden .
    Willkommen im Club .
    Da mir als Lokführer nur ein freies Wochenende im Monat zusteht , komme ich nicht in den Genuß der s.g. Brückentage um mal ein Verlängertes Wochenende mit der Familie zu haben .
    Weiterhin kommen noch etliche „Tagesübernachtungen“ , Dienstbeginn 05:26 Uhr bis 23:35 Uhr und andere Übernachtungen im Monat hinzu , wo ich min. 24 h von der Familie getrennt bin .
    Es ist für die eigenen Kinder mit Sicherheit nicht schön , wenn man an Weihnachten Spätdienst hat und die Familie sitzt zur Bescherung alleine unter dem Tannenbaum , von Sylvester und den anderen Feiertagen ganz zu schweigen .
    Also , Sie sehen meine Dienst- bzw. Trennungszeiten von zu Hause sind genauso bescheiden .
    Dennoch übe ich meinen Beruf gerne aus , weil er mir Spaß macht .


  54. Strohwitwe
    05.03.11 um 23:53

    @HLokf
    Den Spaß am Beruf, die Trennungszeit von der Familie und den Kampf zur Verbessung stelle ich doch auch nicht in Abrede. Es geht darum, dass es anderen AUCH so geht und diese Leute DADURCH noch größere Probleme bekommen oder Schaden nehmen!

    Es geht um die VERHÄLTNISMAßIGKEIT der Maßnahme gegenüber NICHT BETROFFENEN, die bisher Verständnis für IHRE Belange hatten!

    Warum nicht nur 1 Stunde? Warum die zweite Woche an einem (Pendler-) Freitag hintereinander? Warum kurzfristig, wenn vorher BETEUERT wurde, dass zur Karnevalszeit NICHT gestreikt wird? Warum nicht lokal begrenzt, z.B. Hamburger Hafen (Industrie kann wesentlich mehr Druck ausüben als betroffene Kunden)?!

    Die Angestellten der Telekom streiken gegenwärtig auch, aber schalten dennoch nicht das Netz komplett ab…

  55. @Strohwitwe

    Also ich finde die Antwort eindeutig! Wenn die Leute der Telekom streiken laufen die Rechner und Systeme weiter. Wenn die Lokführer streiken kann wohl nichts mehr fahren auf der Schiene oder ?

    Ich denke auch dass es in der nächsten Zeit klüger ist bei der DB den Güterverkehr zu bestreiken, allerdings bei den privaten Schienennahverkehrsfirmen bleibt der Gewerkschaft wohl nichts anderes übrig als die Nahverkehrszüge zu bestreiken.

    Und Freitag war leider eine Reaktion auf die Frechheit die sich die DB AG erlaubt hat und zur Zeit wieder leugnet. Leider gezimmt es sich wohl nicht die Verhandlungsangebote Öffentlich zu machen.

    Wir werden sehen wie es ab Montag weiter geht.


  56. Strohwitwe
    06.03.11 um 00:16

    @Jörn

    na dann wird dein Beitrag wohl als erstes dem Rotstift zum Opfer fallen :o)

    oder aber:

    Was hättest DU denn zu diesem Thema beizutragen??


  57. Strohwitwe
    06.03.11 um 00:38

    @Joschi2x

    also,
    Die Telekom KÖNNTE die Rechner abschalten – tun se aber nich!
    Die Lokführer könnten begrenzt streiken – tun se aber nich!
    Ich soll Verständnis aufbringen für NICHT ÖFFENTLICHE Verhandlungsangebote? – tu ich aber nich!

  58. @Strohwitwe

    Wenn einer bei der Telekom streik, wird er aufgefordert den Firmenbereich zu verlassen. Die Lokführer und Kundenbetreuer werden sicherlich auch aufgefordert das Bahngelände zu verlassen. Daher kann ein Telekom Mitarbeiter auch keine Systeme herunterfahren. Und ein Lokführer wird auch nicht weiterfahren. Ausserdem würde die Telekom nicht ihre eignen Systeme herrunterfahren, da würde sie sich ja selbst bestreiken. Die DB AG fährt ja auch nicht ihre Anzeigen und Informationssysteme herrunter. Oder schaltet den Strom ab.

    Ich für meinen Teil versuche mir immer eine eigene Meinung zu machen, soweit möglich. Daher finde ich es auch sehr schade, dass die Verhandlungsangebote nicht eingesehen werden können. Ist aber immer bei solchen Prozessen so.

  59. Der Streik nervt!

    Klar muss man möglicherweise dem Arbeitgeber unter Druck setzen wenn er die Forderungen der Beschäftigten nicht annimmt oder entgegenkommt. Trotzdem sollte man sich überlegen, ob man nur dem Arbeitgeber stiche versetzt, oder auch anderen Menschen. Ich denke nicht, dass man als lockführer soo schlecht verdient. Also worum gehts dann?Die Privaten Bahnunternehmen? Warum wird dann die DB bestreikt die ja eigentlich auf der Seite der GDL steht?! Versteh ich nicht. Und wenn ich den Blog hier lese bin ich auch nicht allein. Letztes Jahr hatte ich Verständnis. Dieses Jahr nicht mehr. Es ist echt zu viel! Auf was kann man sich noch verlassen? Pünktlichkeit? -> NÖ, Zuverlässigkeit -> NÖ … im nächsten halben Jahr wieder Streik? -> JAAAAA unter Garantie!

    Ich als GDL bzw Lokführer würde ich mir langsam mal überlegen, wie weit man noch gehen sollte.
    Das Streikrecht ist eine tolle Sache aber wie bei allen tollen Sachen sollte man es nicht überstrapazieren. In anderen Branchen klappt das auch!

    Und es gibt definitiv auch andere anstrengende Jobs die schlechter bezahlt werden. Verantwortung hin oder her! Busfahrer streiken auch nicht alle halbe Jahre!

    Vllt sollte man sich auch mal andere Alternativen suchen um seine Interessen durchzusetzen!

    Ich Finde den Öffentlichen Parsonenverkehr super. Gerade aus ökologischer sicht. aber wenns so teuer wird das es sich niemend leisten kann wird das nichts. mehr strecken werde geschlossen. dadurch auch weniger lokführer benötigt. Und unzufriedene Kunden (auch aufgrund des Streiks) werden auch nicht bahnfahren. Folge -> weniger Lokführer.

    Letztenendes könnte man Bahnfahren auch automatisieren. So schwer ist das nicht und die Technik ist da … kostet nur einmal und dann nur noch Wartung ….

    CYA

  60. Hallo OGNI

    , , , du wetterst hier, dass du armer Kerl Ausgaben hast, um auf Arbeit zu kommen,

    Kauf dir doch mal ein Auto um von A nach B zu kommen, so wie die meisten hier.

    Und nicht vergessen -> GRÜNE PLAKETTE <- für die Innenstadt.

    PS: Vorsicht mit E 10, also kümmern.

    Dann bist du immer zur richtigen Zeit auf Arbeit, vielleicht vor dem Chef!


  61. M. Filusch
    10.03.11 um 19:38

    Kauf dir doch mal ein Auto um von A nach B zu kommen, so wie die meisten hier.

    Genau darum geht es hier: SIch ein Auto zu kaufen und vor allem: …wie die meisten hier.
    Eigentlich dachte ich, Joschi2x hat hier einen schönen Schlußpunkt gesetzt, der beiden Meinungsseiten Rechnung trägt.
    Aber dieses Thema – ohne abschweifen zu wollen – auch noch in die „Kauf Dir ein Auto, dann bist Du unabhängig“-Ecke zu schieben, ist ja total am Thema vorbei. Es gibt viele Bahnfahrer aus Überzeugung – nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch weil sie sich einfachkein Auto leisten können. Auch zeitlich sind gerade weite Strecken wohl kaum mit dem Auto zu unterbinden.
    Darum geht es aber auch letztendlich nicht.
    Ich kann die Probleme und den Inhalt der Arbeitskämpfe verstehen – Verständnis als Betroffener Enzelkunde (so wie auch OGNI oder andere Leute hier geschrieben haben), der an der Situation nix drehen kann, habe ich aber nun seit der neuen Streikrunde leider auch nicht mehr.
    Bei den verschiedenen Gewerkschaften und verschiedenen Arbeitgebern an diesem Tisch und diesem ganzen Herumgelaber, wer will wen in die Pfanne hauen und wer macht welchen strategischen Zug und die Inhalte sind nicht öffentlich, kann und will ich als Teil der Öffentlichkeit einfach kein Verständnis mehr haben, wenn ich hier als DB-Kunde nur zum Erpressen von Forderungen (Betonung: egal von welcher der beiden Seiten!) durch den Kakao gezogen werde.
    So komme ich mir mittlerweile vor…


  62. M. Filusch
    10.03.11 um 19:41

    Schade, dass man hier nicht nacheditieren kann:
    Es sollte heißen:
    Auch zeitlich sind gerade weite Strecken wohl kaum mit dem Auto zu unterbieten.

  63. Enno Petersen und Big Ben :

    Einfach mal die Augen schliessen und sich vorstellen man wäre selber betroffen …

    Nun, merken sie wie Ihr Verständnis schwindet ? Nicht ??? Nun dann zweifel ich an Ihrer Phantasie und Vorstellungskraft … (0,:

    M.f.G. gez. OGNI

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