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GDL: Lokführer wollen Freitag 25.02 wieder streiken

24.02.11 (Allgemein) Autor:Sven Steinke

Wie mehrere Medien berichten, ruft die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) morgen wieder zu Warnstreiks auf. In der Zeit von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr sollen Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Betroffen sind wie Dienstag den 22.02 wieder die Deutsche Bahn und die sechs großen Privatbahnen. Die S-Bahn Berlin soll diesmal verschont bleiben.

Eine offizielle Stellungnahme der GDL liegt derzeit noch nicht vor, dabei hatte man den Bahnkunden immer wieder zugesichert, diese rechtzeitig zu informieren. Der Internetauftritt der Gewerkschaft ist nicht mehr erreichbar.

Nach Angaben der GDL standen am vergangenen Dienstag 80% der Züge still. Allerdings legten hauptsächlich Mitarbeiter der Deutschen Bahn ihre Arbeit nieder, bei den Privatbahnen kam es nur zu wenigen Zugausfällen. Häufiger wurde ihr Betriebsablauf durch stehende Züge der Deutschen Bahn behindert.

34 Responses


  1. Jürgen E.
    24.02.11 um 19:02

    Der Internetauftritt der Gewerkschaft ist nicht mehr erreichbar.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;)

  2. Welche Privatbahnen sind das denn genau ? auch die Cantusbahn.

  3. Cantus zählt über seine beiden Anteilseigner BeNex und Hessische Landesbahn zu den 6 größten Privatbahnen im SPNV. Also werden auch die dort in der GDL organisierten Mitarbeiter ihre Arbeit niederlegen.

  4. für alle die nicht mehr auf die Seite der GDL kommen hier ein Auszug der Meldung:

    Gelbe Karte für das Spiel auf Zeit: Arbeitskampf am 25. Februar von 8.30 bis 11.30 Uhr
    Pressemitteilung – 24.02.2011

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft die Lokomotivführer am 25. Februar 2011 von 8.30 bis 11.30 Uhr zu einem weiteren bundesweiten Arbeitskampf auf. Damit zeigen wir den Arbeitgebern die gelbe Karte für ihr perfides Spiel auf Zeit, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. Das Vergießen von Krokodilstränen und öffentliche Beteuerungen der Verhandlungsbereitschaft sind kein Ersatz für tragfähige Angebote. Und weiter: DB und G6 müssen jetzt deutlich nachbessern, um weitere Arbeitskämpfe abzuwenden. Die Auszählung der von der GDL eingeleiteten Urabstimmung erfolgt am 7. März 2011.

    Kein Streik bei der Berliner S-Bahn
    Von den Arbeitskampfmaßnahmen betroffen sind erneut die Deutsche Bahn (DB) und die sechs großen Schienenpersonennahverkehrsunternehmen „G6“ (Abellio GmbH, Arriva Deutschland GmbH, BeNEX GmbH, Keolis Deutschland GmbH & Co. KG, Veolia Verkehr GmbH und die Unternehmen der Hessischen Landesbahnen). Nicht gestreikt wird diesmal bei der S-Bahn Berlin: Die Berliner S-Bahn kann ohnehin nur eingeschränkt fahren. Da wir angetreten sind, verantwortungsvoll mit unserer Streikmacht umzugehen, werden wir sie von den morgigen Arbeitskämpfen ausnehmen, so Weselsky.


  5. N. Müller
    24.02.11 um 19:14

    Wir haben für Morgen 25.2. ein Ticket München ab 6:17 mit dem ICE nach Hamburg – kann uns passieren dass wir unterwegs anhalten und mit einigen Stunden Verspätung in Hamburg eintreffen? Das wäre fatal weil wir Wohnungsbesichtigungstermine vereinbart haben…

  6. Komisch, dass ausgerechnet dann immer die Internet-Seiten der GDL nicht funktionieren–befürchtet man Konfrontation?
    Ich wollte eigentlich morgen zur Goldenen Hochzeit-per Bahn- ich werde dann wohl zum Ende da sein;-) DANKE für die rechtzeitie Information GDL


  7. Thomas Siebert
    24.02.11 um 19:20

    Merken die Herren der GDL nicht langsam, das die meisten Fahrgäste nicht mehr hinter den Forderungen der GDL stehen und diesen Streik nicht mehr akzeptieren? Die GDL manövriert sich selbst ins Abseits mit solchen Aktionen. Aber gut, wenn ein paar Herren schreien, rennen alle mit. Auf Kosten derer, die die Löhne der Lokführer zahlen. DIE FAHRGÄSTE!!

  8. Ich möchte morgen gegen 11:00 Uhr mit der Bahn von Gütersloh nach Köln. Fährt dieser Zug oder soll ich lieber gleich aufs Auto umsteigen?

  9. Ich denke nicht so wie Herr Siebert, ich denke es ist die Schuld der Arbeitgeber. Sie scheinen sich nicht mehr bewegen zu wollen oder zu können (siehe Beitrag der EVG vor ein paar Tagen).
    Die GDL wird schon ihre Gründe haben, wenn sie so schnell wieder zu Warnstreiks greifen müssen. Aber diesmal liegt es ja in einer Humanen Zeit. Der Berufsverkehr ist um 8:30 Uhr rum und die Pendeler die zum Wochenende nach Hause fahren, werden denke ich mal nach 12 Uhr fahren, wenn die meisten Büros dicht machen.

  10. @GR

    Dieser Zug wird höchst wahrscheinlich nicht fahren. Entweder sie sind bis 8:30 Uhr in Köln oder erst weit nach 12 Uhr.


  11. Steuerzahler
    24.02.11 um 19:42

    In nicht ferner Zukunft werden die Lokführer – sofern GDL-orientiert – sehr einsame Menschen sein.

    @ GR

    Ich möchte morgen gegen 11:00 Uhr mit der Bahn von Gütersloh nach Köln. Fährt dieser Zug oder soll ich lieber gleich aufs Auto umsteigen?

    Auf jeden Fall würde ich das Auto empfehlen.

  12. Moin besonder geht es um die erhöung der Gejhälter bei den Privatbahn und nicht um die der DB aber ohne der DB würde man ja nichts aurichten können


  13. GDL_Hasser
    24.02.11 um 19:50

    Der Organisierungsgrad von Lokführern der Privatbahnen in der GDL ist aber verschwindent gering, der Streik trifft hauptsächlich die DB AG.


  14. Thomas Siebert
    24.02.11 um 20:02

    Leider lesen die hohen Herren der GDL diese und andere Seiten wohl nicht. denn sonst würden sie merken, das sie bei den meisten Menschen, die auf die Bahn angewiesen sind auf absolutes Unverständnis treffen. Die Leute haben echt die „Schnauze“ voll von denen. Und ich wiederhole mich noch mal, das wir Fahrgäste es sind, die die Gehälter der Lokführer zahlen. Das scheinen die aber nicht zu kapieren.


  15. trainguide
    24.02.11 um 20:12

    Der GdL Organisationsgrad ist wahrscheinlich kleiner, weil die Arbeitgeber der privaten EVU ihren Mitarbeitern erklären können, wie hoch bei ihnen die Verhandlungsspielräume sind. Und es macht wohl Eindruck, wenn der Geschäftsführer mit den Lokführern direkt spricht. Den direkten Draht zu denen haben bei der DB AG weder Grube oder Weber. Dafür bedarf es dann Assistenten, die aber keiner sehen und sprechen will. Die GdL hat im privaten Sektor schon allein wegen der kleinteiligen Unternehmen weniger Zuspruch. Herrn Weselsky kennen sie nur aus dem Fernsehen, ihren eigenen Chef persönlich. Und das wird immer so bleiben.


  16. gefrustet
    24.02.11 um 20:47

    Ich muss morgen auf die Beerdigung meiner Großmutter (Berlin-Bonn), Auto hab ich nicht. Theoretisch hätte ich auch heute abend fahren können. Jetzt nicht mehr. Vielen Dank auch für die „rechtzeitige“ Ankündigung :((
    Da fehlt mir echt jedes Verständnis. Tarifkämpfe hin und her, aber wenn es so zur Lasten der Fahrgäste geht, finde ich das einfach nicht gerechtfertigt.

  17. Ich fahre sehr sehr selten mit der Bahn, Ich müsste morgen dringest von Regensburg nach Nürnberg fahren (Krankenhaus) wird sich der Bahnverkehr zwischen 14-15-16 Uhr normalisieren?

    Danke

  18. Hallo zusammen,
    vorweg gesagt: ich bin weder für noch gegen die GDL oder DB AG oder wen auch immer in diesem komplexen Bahnsystem. Des Weiteren bin ich, da nicht motorisiert, zu 100% auf die Bahn oder den MVV angewiesen.
    Ich will nur darauf hinweisen, dass Streik ein unserem Gesetz nach legitimes Mittel der Durchsetzung der Forderungen der Arbeitnehmer gegen die Arbeitgeber ist.
    Deshalb verstehe ich nicht ganz, warum jeder gleich schreit, wenn die S-Bahnen oder Züge nicht fahren, aber wenn bei VW, Audi oder anderen Konzernen die Bänder still stehen und Millionenverluste gemacht bzw. nicht erwirtschaftet werden, regt sich kaum einer auf.
    Und auf eine Stunde mehr oder weniger kommts eigentlich nicht drauf an, oder?

    In diesem Sinne: gute Fahrt!!

  19. @Elderss

    Der Nahverkehr wird sich vorraussichtlich bis 15 / 16 Uhr wieder beruhigen. Aber der Fernverkehr (IC, EC, ICE) bis zum Tagesende wohl nicht. Die dürften dann auch später beim Nahverkehr auch wieder für Verspätungen sorgen.

    @Steuerzahler

    Wenn sie sich so einen Kopf um ihre gezahlten Steuern machen, sollten sie auswandern, den in Deutschland versickern jeden Tag viele viele Steuern an viel graviererenden Stellen. Die Regionalisierungsmittel kommen unserem Volk ja noch zu gute. Wenn ich jetzt mal die Regionalisierungsmittel mit dem Rettungspacket der Banken vergleiche, wo ein großteil der Steuern in Managergehälter versickert sind, finde ich sie sollten sich eher über letzteres aufregen als sich über die Regionalisierungsmittel so einen Kopf zu machen. Die sind nämlich im gegensatz zu dem Rettungspacket ein ganz kleiner Fisch. Ausserdem leben von den Regionalisierungsmitteln viele viele Menschen, was man von einem groß Teil des Rettungspacketes nicht behaupten kann! Aber lassen sie ruhig weiter ihren frust hier ab, ich finde das irgendwie ganz witzig.

  20. @Joschi2x

    also könnte ich mit morgen mit relativ ruhigen gewissen die Zugfahrt mit dem Regionalexpress antreten würde auch 30-60 Minuten warten in kauf nehmen?

    Dankeschön erstmal :)

  21. @all: Schon mal bei der Nichterreichbarkeit der HP daran gedacht, dass möglicherweise alle zu gleichen Zeit draufzugreifen wollen und diese daher überlastet ist??

    Die Seite hat häufiger Probleme, wenn so was ansteht und geht dementsprechend schnell in die Knie…


  22. Steuerzahler
    24.02.11 um 23:32

    @ flo

    Das ist eben der kleine, aber sehr feine Unterschied. Wenn bei VW oder Audi gestreikt wird, verlängern sich maximal die Lieferzeiten für einen bestellten Neuwagen und den Schaden hat tatsächlich einzig und allein das Unternehmen. Das können selbst die 0,000000001% der Bevölkerung problemlos verkraften, weil sie meist noch über ein Altfahrzeug verfügen.

    Im Falle öffentlicher Verkehrsmittel hat aber in der Regel der Nutzer den größten unmittelbaren Schaden, weil er nicht rechtzeitig sein Ziel erreichen kann. Der finanzielle und arbeitsrechtliche Schaden, der dem folgen kann (Lohnabzug, Abmahnung wegen Zuspätkommens, Kündigung wegen wiederholtem Zuspätkommens aus selbigem Grund etc.) sind ein weiteres Blatt.

    Der finanzielle Schaden für die Betreiber ist in der Relation zum (möglichen) Schaden für die Kunden marginal. Und in dem Wissen um die negativen Folgen für die Kunden und dem daraus resultierenden Druck auf die Verkehrsunternehmen versucht die GDL zu punkten.

    Die GDL macht es sich da sehr einfach, in dem sie auf die Gesetzeslage verweist und es ist verdammt billig, darauf hinzuweisen, dass schließlich die Arbeitgeber daran Schuld wären, weil sie nicht die Forderungen der Gewerkschaft (?) uneingeschränkt erfüllen. Wäre dem so, könnte jede Tarifverhandlung entfallen, denn nach diesem Muster müssten die Arbeitgeber jegliche Forderungen ihrer geistig abgehobenen Mitarbeiter (oder deren Gewerkschaftsfunktionäre) erfüllen.

    Das ist egoistisch oder mit anderen Worten unsozial.


  23. Thomas hanke
    25.02.11 um 00:39

    Wenn man mal genauer liest was di GDL für ihre Lokführer will merkt man schnell das man nciht mehr Geld will. also erst mal schlau machen udn dann das Maul aufreisen. Ich finde das gut und das sollten alle unternehmens breiche tun.

  24. @Steuerzahler

    Es ist aber auch verdammt billig immer auf das zu vertrauen was die lieben Arbeitgeber zur Presse geben. Damit tun sie genau das was die lieben Arbeitgeber von ihnen möchten, nämlich den unsinn den die Arbeitgeber erzählen ab zu kaufen. Damit will ich nicht sagen das die Gewerkschaften immer die Wahrheit zur Presse geben, ist aber meiner Meinung, bei der GDL nicht bei der EVG, eher glaubhaft.

    Fakt ist die Verhandlungen müssen fest gefahren sein, sonst, denke ich, würde eine Gewerkschaft nicht zu solchen mitteln greifen. Ausserdem behauptet die GDL ja nicht das alles zu 100% erfüllt sein muss, aber ein Verhandlungsfähiges Angebot muss schon vorliegen und nicht immer das selbe das schon vor einem Monat zum scheitern geführt hat.

  25. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, die GDL und die streikenden Lokführer gehen über „Arbeitsleichen“ bei den Berufspendlern !!!
    Hier mein Beispiel, 10 Std. Nachtdienst gehabt und nun wer weiß wie lange auf dem Bahnhof warten, heute Abend wieder um 19 Uhr wieder zum Nachtdienst starten – ich würde mich freuen nach über 30 Wachstunden einen GDL´er auf dem OP-Tisch zu haben … !!!

    Es kotzt den Pendler an – m.uf.G.

  26. @Steuerzahler:
    Das die Gewerkschaften ihre Forderungen nicht zu 100% durchsetzten können, wissen sogar die Gewerkschaften. Zur Zeit will die GdL nur, das wieder verhandelt wird. Das erfordert aber erst mal etwas zum Verhandeln.

    @Thomas Siebert:
    Die GdL möchte mit dem Arbeitgeber verhandeln, nichts anderes. Und das die Fahrgäste den Lohn der Lokführer indirekt bezahlen, stimmt zwar. Aber vom Fahrgeld geht auch Geld weg für das Netz, für die Stationen und den „Wasserkopf“. Steuern nicht vergessen vorher abzuziehen.

  27. Das ist der Typische Deutsche . Immer nur „ich , ich , ich…..“ . Jammern auf hohem Niveau , hauptsache immer zu seinem Vorteil .
    Seit doch froh das es Organisationen gibt , die den großen Unternehmen noch die Stirn bieten und sich nicht alles gefallen lassen . Wo würden wir denn sonst hinkommen ? Wenn es um eure belange in eurem Betrieb geht , dann seit ihr doch auch froh wenn man EUCH Unterstützt .
    Schaut euch die Landschaft an und trinkt euch auf Bahnkosten einen Kaffee .

  28. @OGNI

    Ich denke sie sind nicht der einzigste der nicht nach Hause gekommen ist. Das wird manchen Eisenbahnern (auch Lokführern) im Nachtdienst genauso gegangen sein! Ausserdem was fährt ihr Arbeitgeber den für komische Nachtdienste ? Ich will damit sagen das ein Nachtdienst in der Regel bis 6 bzw. 7 Uhr endet. Heut zu Tage wohnt man ja auch noch in der nähe seiner Arbeit, also sollte man selbst mit dem Zug in einer Stunde zu Hause sein. Ergo sie wären gar nicht betroffen gewesen. Ist dem nicht so würde ich vorschlagen sich in einer Gewerkschaft mit anderen zu organisieren und die Nachtdienste in ordentliche Grenzen bringen zu lassen. Den Nachtdienste die nach 6 Uhr enden sind meiner Meinung nach eine absolute Zumutung des Arbeitgebers.

  29. Steuerzahler nun komm mal auf den Teppich! Die Lohnkosten fuer das fahrende Personal bei der DB machen gerade mal 3% der Gesamtkosten aus, die das Unternehmen jaehrlich hat. Reg Dich ueber Stuttgart21 auf, da versickert wesentlich mehr Steuergeld mit viel weniger Nutzen.

  30. Sorry, es steht mir micht zu, jemanden zu maßregeln, aber etwas muß ich doch loswerden.

    @ OGNI:

    so, wie sich das liest, sind sie Arzt oder, wie sagt man, medizinisches Fachpersonal.
    Ich verstehe den Ärger über den Bahnstreik, aber einen so unqualifizierten Kommentar á la „der Sau von Gewerkschaftler zeig ich´s, bei mir tät´ der verrecken“ hab ich noch nicht in einem Forum gelesen.
    Denken kann man, was man will, aber dieses geschriebene Wort widerspricht dem medizinischen Eid und schwächt das Vertrauen in die Ärzteschaft, zumal wenn es so öffentlich in einem Forum steht.
    Emotionen hin oder her, aber dafür sollten sie sich schämen.

    PS.: Hoffentlich komme ich niemals auf Ihren OP-Tisch.

  31. Nö, kein Chirurg – das mit dem OP-Tisch sollte nur verdeutlichen, was passieren könnte wenn es einen betroffen hätte.
    Was richtig vermutet ist, ja arbeite im Schichtdienst in einem Krankenhaus und ja ich bin (Extrem)Pendler.
    Habe vor 7 Jahren das Autofahren aufgegeben, bin nur noch mit Bus und Bahn unterwegs.
    Der Arbeitsweg nimmt im Normal(Fahrplan)fall für Hin- und Rückfahrt 3,5 bis 4 Std. ein.
    Aber dank Baustellen, überlasteten Strecken (Zugüberholungen) und Streik – ist dieser Fall eher der Glücksfall !!!
    Egal ob Früh-, Spät- (je 7 Std.), Nacht- (10 Std.) oder Wo.enddienst (12 Std.- auch an den Feiertagen) ist der Regelfall 6 Std. ( 3 Hin und 3 Zurück).

    Nun so ein Tag wie Gestern, um 08 Uhr Feierabend, um 14:30 Uhr daheim und 19 Uhr wieder auf dem Weg zum Wo.enddienst – es war ein Tag, wo einfach kein Verständnis mehr da war für die Streikenden …

    M.uf.G.

  32. Pingback: Affenhirnsushi

  33. Gut, Ihre Sache, was sie hier schreiben und ich bin losgeworden, was ich loswerden wollte.
    Ich fahre auch oft mit der Bahn und kann auch so manches Lied von Verspätungen, Zugausfällen und obstrusen Ansagen singen.
    Aber bevor sie sich so maßlos ärgern: es gibt zwei gute Bücher genau über dieses Thema, „Senk ju for trävelling“ und „Senk ju for trävelling again“. Sie werden sich nur bestätigt fühlen.
    mfg

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