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Sechs neue Bahnhöfe im Freistaat Bayern

05.01.11 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

1.010 Bahnhöfe zählt der Freistaat Bayern am Anfang des Jahres 2011. Das sind sechs Stationen mehr als zu Beginn des Vorjahres. Happurg, Feucht-Ost, Burgbernheim-Wildbad, Reichenberg, Heimenkirch und Farchant heißen die neuen Zugangsstationen, für die der Freistaat und die Bundesrepublik Deutschland insgesamt rund 7,5 Millionen Euro investiert haben.

Die Ausweitung der S-Bahn Nürnberg führte zur Schaffung der neuen Stationen Happurg, wo die S1 im Stundentakt fährt und Feucht-Ost, wo auf der S3 ein 20/40-Minutentakt angeboten wird. Zwei weitere Halte in Franken sind Burgbernheim-Wildbad mit stündlicher Verbindung in Richtung Ansbach und Treuchtlingen sowie Reichenberg an der Strecke zwischen Würzburg und Lauda, die von Regionalzügen der Westfrankenbahn bedient werden.

Im Süden des Freistaates sind mit Heimenkirch im Allgau zwischen Lindau und Kempten sowie in Farchant bei Garmisch-Partenkirchen zwei neue Zugangsstellen geschaffen worden. Sie werden von den Nahverkehrszügen der Werdenfelsbahn im Zweistundentakt angefahren.

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