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RB23: Weiterer Einsatz der Baureihe 218

30.01.11 (Allgemein) Autor:Test Kunde

Ab dem 31. Januar 2011 wird die Baureihe 218 nicht mehr nur noch die Verstärkerfahrten bespannen. Diese werden seit einiger Zeit auf Grund des Fahrzeugmangels bei den Talenten (Baureihe 644) durch die alten Dieselloks mit Silberlingen gefahren.Hinzu kommen nun montags bis freitags zwischen 05:48 Uhr (Start in Euskirchen) und 23:20 Uhr (Ende ebenso in Euskirchen) diverse Fahrten zwischen Bonn, Euskirchen und Bad Münstereifel. Da die Wagen über manuell zu öffnende Türen verfügen und die Einstiege mit Treppenstufen ausgestattet sind, kann es für Senioren und körperlich eingeschränkte Personen zu Problemen beim Einsteigen in diese Leistungen kommen.

4 Responses


  1. Beamtenhasser
    30.01.11 um 17:14

    Es wird Zeit, dass der DB das Kölner Dieselnetz entzogen wird, damit die Bundesbahn Altlasten nicht mehr den Kunden zugemutet werden und endlich dem Rohstoffkreislauf zugeführt werden können.


  2. Steuerzahler
    30.01.11 um 22:22

    Nun ja, die Eifel ist ein ideales Gebiet für Museumbahnen ;)


  3. sven-lokführer
    05.02.11 um 09:24

    @ beamtenhasser:

    Die alten Fahrzeuge sind zuverlässiger als die Neufahrzeuge.
    Wenn du damit Probleme hast, fahr doch mit dem Auto oder geh zu Fuß, aber spar dir so blöde Kommentare. Viele Lokführer fanden die 218er mit N-Wagenpark beser als die Dieseltriebwagen. Was den Kundenkomfort angeht, sollte man die N-Wagen von GRund auf sanieren und mit Rollstuhlrampen und Einstiegshiolfen versehen. Nachteil der Neufahrzeuge, siehe Zugunglück – neue Fahrzeuge sind zu Leicht und bieten kaum einen Schutz, blöde Platikkisten. Da hätte man Alditüten drauß machen können.


  4. genervter Fahrgast
    08.02.11 um 18:13

    echte Katastrophe im Moment auf der Linie RB23
    um an den alten Schrottzügen die Türen zu öffnen benötigt man zuweilen 2 Personen
    beim Einsteigen muss man schwindelfrei sein (so hoch muss man steigen)
    fehlende Anhänger (nur einer statt der benötigten zwei) macht jede Fahrt zum echten Erlebnis, getreu dem Motto: „geniessen Sie Ihre Fahrt in VOLLEN Zügen“

    Hauptsache es werden in Stuttart Milliarden verbuddelt, statt hier mal wieder den alten Standard und eine Kundenzufriedenheit (ein Fremdwort für die Bahn) zu schaffen.

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