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Fahrpläne für den Hamburg-Köln-Express bekannt

20.11.10 (Allgemein) Autor:Test Kunde

In den Fahrplänen der DB, die ab 12. Dezember 2010 gelten werden, sind Fahrzeiten für den neuen Hamburg-Köln-Express enthalten. Der Betreiber ist die locomore rail, die diesen privaten Fernzug als Einstieg auf den deutschen Markt sieht. Dieser verkehrt von Köln über Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Münster, Osnabrück, Sagehorn nach Hamburg. Köln wird um 07:01, 12:01 und 17:01 Uhr verlassen, Hamburg wird jeweils 4:20 Stunden später erreicht. In der Gegenrichtung startet der Zug in Hamburg um 06:36 Uhr, 11:37 Uhr und Uhr.

Der erste Verkehrstag ist laut den Fahrplanunterlagen allerdings erst der 1. September 2011, wourch sich wieder eine Verschiebung nach hinten ergibt.

4 Responses


  1. mr.bombastic
    20.11.10 um 10:16

    das ist ja schön mit den neuen zügen,aber warum halten die in diesem kaff namens sagehorn und nicht am bremer hauptbahnhof? und altes fahrzeugmaterial(über 30 jahre alte ÖBB züge) wird auch noch eingesetzt.


  2. ICE Peter
    20.11.10 um 16:45

    Die Züge fahren vor Bremen, Abzweig Dreye, über die Güterumgehung nach Sagehorn, an die Strecke Bremen Hamburg.
    Das spart einen Umweg von ca. 40km!! und einen teuren Verkehrshalt in Bremen HBF. Von und nach Sagehorn hat man eine Verbindung (ab 13.12) mit dem MEr in 10 Min. zum HB HBF.

  3. schade ich wäre gerne mit ihm von köln aus in den urlaub an die nordseegefahren….
    schade


  4. Andreas Möller
    14.12.10 um 14:44

    Es ist auch schade, daß der HKX nur die Strecke bedient, die ohnehin schon stark nachgefragt ist: Hamburg-Köln. Mittelfristig sollte Locomore Rail sich auch mal überlegen, auch (angeblich) weniger profitable und ehemalige Interregio-Strecken wie Bremen-Bremerhaven-Cuxhaven mitzubedienen. Das wäre doch für Nordseeurlauber interessant, die dann direkt vom Rheinland bis zur Nordsee (Cuxhavener Ecke) fahren könnten, ohne erst in Bremen in die Nordwest-S-Bahn und dann noch in Bremerhaven in einen weiteren Regionalzug umzusteigen. Notfalls sollte der Bund solche Streckenabschnitte bezuschussen. Dazu sollte die Regierung endlich ein sog. Fernverkehrssicherungsgesetz verabschieden.

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