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  • Letzte Kommentare

    • rrrr
      Feine Sache... Daumen hoch...
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    • STH
      Schließe mich Georg K. an. Die Überschrift ist ziemlich falsch und stellt garnicht die eigentlichen Vorgänge richtig da. Der Klimaanlagenausfall war ein reines Nebenereigniss. Schreiben...
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    • Max
      Sie glauben wirklich, dass es in privatwirtschaftlich geführten Konzernen heute immer noch subventionierte Unternehmensbereiche gibt, die sich nicht selbst tragen können?
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    • Georg K.
      Das man so einen Schwachsinn auf zughalt lesen muss wundert mich echt. Vielleicht steht bald noch hier: Auf Grund eines Oberleitungsschadens konnte kein gekühltes Bier...
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    • Hypolyth
      Es ist richtig. Einige Bundesländer finanzieren Regiofahrzeuge oder beteiligen sich an der Instandhaltung der schrottreifen DB AG Fahrzeuge. Es wird immer alles zwei bis dreifach...
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Bombardier soll weitere 78 Doppelstockwaggons nach Israel liefern

23.10.10 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Israel Railways (ISR), die israelische Staatseisenbahn, hat bei Bombardier weitere 78 Doppelstockwaggons in Auftrag gegeben. Das Investitionsvolumen beträgt etwa 132 Millionen Euro (rund 185 Millionen US-Dollar) und enthält Optionen auf weitere Fahrzeuge. Die Produktion wird zum Teil am Bombardier-Standort Görlitz und zum Teil in Israel erfolgen.

Thomas Arlburg, General Manager bei Bombardier in Görlitz: „In Israel sind bereits 147 Doppelstockwagen aus Görlitz erfolgreich im Einsatz. Somit können wir bei diesem Projekt auf eine bewährte, langjährige Zusammenarbeit aufbauen. Unsere umfassende internationale Erfahrung im Bereich der Doppelstock-Fahrzeuge war ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Vergabe.“

Auch sein Kollege Yossi Daskal von Bombardier in Israel zeigt sich sehr zufrieden: „Dieser Vertrag ist Ausdruck des Vertrauens, welches ISR in Bombardier setzt. Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung mit ISR geht bis auf das Jahr 1999 zurück. Wir sind sehr stolz, erneut einen Beitrag für einen zuverlässigen und nachhaltigen öffentlichen Personenverkehr in Israel leisten zu dürfen.“

Auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), der sich bereits bei seiner Isreal-Reise im Juli für den Auftrag einsetzte, ist erfreut über die langjährige Partnerschaft zwischen Görlitz und Israel. Tillich: „Der Standort Sachsen konnte mit seinem guten Ruf und seinen großen Erfahrungen punkten. Der Auftrag zeigt das Vertrauen, dass man weltweit in sächsische Technologien und Dienstleistungen hat.“ Er sei besonders wichtig, um die Arbeitsplätze im sächsischen Werk dauerhaft zu sichern.

Im Rahmen der Infrastrukturprogramme Railways 2000 und New Deal wird die Schiene in Israel seit den 90er Jahren sukzessive ausgebaut und verbessert. Deshalb sind dort auch in den kommenden Jahren nicht nur Ersatzinvestitionen für veraltetes Rollmaterial geplant, sondern auch für Neubaustrecken werden in den nächsten Jahren rund 150 Zuggarnituren benötigt.

Bild: Bombardier

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