Eisenbahnjournal – Zughalt.de

Nachrichten aus der Welt von Bus&Bahn in Deutschland

  • Letzte Kommentare

    • rrrr
      Feine Sache... Daumen hoch...
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    • STH
      Schließe mich Georg K. an. Die Überschrift ist ziemlich falsch und stellt garnicht die eigentlichen Vorgänge richtig da. Der Klimaanlagenausfall war ein reines Nebenereigniss. Schreiben...
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    • Max
      Sie glauben wirklich, dass es in privatwirtschaftlich geführten Konzernen heute immer noch subventionierte Unternehmensbereiche gibt, die sich nicht selbst tragen können?
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    • Georg K.
      Das man so einen Schwachsinn auf zughalt lesen muss wundert mich echt. Vielleicht steht bald noch hier: Auf Grund eines Oberleitungsschadens konnte kein gekühltes Bier...
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    • Hypolyth
      Es ist richtig. Einige Bundesländer finanzieren Regiofahrzeuge oder beteiligen sich an der Instandhaltung der schrottreifen DB AG Fahrzeuge. Es wird immer alles zwei bis dreifach...
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Mehr Zugbegleiter zwischen Hagen, Siegen und Iserlohn

07.09.10 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

RE 16 der Abellio in WattenscheidAb dem 12. September wird Abellio im Ruhr-Sieg-Netz zwischen Hagen, Siegen und Iserlohn mehr Zugbegleiter einsetzen als bisher. Die Tochtergesellschaft der niederländischen Staatseisenbahn hat mit dem Aufgabenträger NWL eine Erhöhung der Begleitquote von derzeit 25% auf 50% vertraglich vereinbart.

Zu diesem Zweck hat Abellio in Siegen 15 neue Arbeitsplätze geschaffen. Ein Schwerpunkt der zusätzlichen Begleitung wird in den Abendstunden liegen, was insbesondere im Hinblick auf die jetzt anstehende dunkle Jahreszeit ein echter Gewinn ist. Die Ausbildung dauerte vier Monate und erfolgte in Kooperation mit der Arge Kreis Siegen-Wittgenstein.

Günter Padt, Geschäftsführer des Zweckverbandes Westfalen Süd: „Wir möchten mehr Menschen animieren, das Auto stehen zu lassen und mit sicherem Gefühl, insbesondere in den Abendstunden, in den Zug zu steigen.“ Sein Kollege Burkhard Bastisch vom ZRL ergänzt: „Verstärkte Ticketkontrollen durch die Zugbegleiter führen zu weniger unfairen Schwarzfahrten, deren Verluste letztlich durch die ehrlichen und zahlenden Fahrgäste bzw. durch die öffentliche Hand ausgeglichen werden müssen.“

Bild: Sven Steinke


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