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    • rrrr
      Feine Sache... Daumen hoch...
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    • STH
      Schließe mich Georg K. an. Die Überschrift ist ziemlich falsch und stellt garnicht die eigentlichen Vorgänge richtig da. Der Klimaanlagenausfall war ein reines Nebenereigniss. Schreiben...
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    • Max
      Sie glauben wirklich, dass es in privatwirtschaftlich geführten Konzernen heute immer noch subventionierte Unternehmensbereiche gibt, die sich nicht selbst tragen können?
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    • Georg K.
      Das man so einen Schwachsinn auf zughalt lesen muss wundert mich echt. Vielleicht steht bald noch hier: Auf Grund eines Oberleitungsschadens konnte kein gekühltes Bier...
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    • Hypolyth
      Es ist richtig. Einige Bundesländer finanzieren Regiofahrzeuge oder beteiligen sich an der Instandhaltung der schrottreifen DB AG Fahrzeuge. Es wird immer alles zwei bis dreifach...
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Deutsche Bahn lässt sich Benutzung von Produktbezeichnungen bezahlen

09.09.10 (Allgemein) Autor:Sven Steinke

Wenn die NOB demnächst unter dem Produktnamen RE nach Westerland fahren möchte, verdient die DB pro Fahrt knapp 1€.Die Deutsche Bahn und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger im SPNV (BAG SPNV) wollen bundeseinheitliche Produktbezeichnungen im Nahverkehr erreichen, deshalb hat die Deutsche Bahn einen Musterlizenzvertrag erarbeitet, damit Privatbahnen demnächst auch im Nahverkehr unter den Produktnamen RE, RB und S-Bahn fahren dürfen.

Die Deutsche Bahn hat sich nämlich die Produktnamen auf ihren Namen schützen lassen. Das ist auch der Grund warum zurzeit die meisten Privatbahnen in Fahrplänen mit ihren Unternehmenskürzeln angegeben werden. Für den Kunden ist dadurch aber nicht ersichtlich, welche Haltepolitik die Linie hat. Hingegen bei den  Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn ist durch die Abkürzungen für die meisten Fahrgäste sofort ersichtlich, ob der Nahverkehrszug überall oder nur an den großen Stationen hält.

Die Sache hat nur einen entscheidenden Hacken, weil die Deutsche Bahn für die Nutzung der Produktbezeichnungen eine Lizenzgebühr von 0,4 Cent pro Zugkilometer plus Mehrwertsteuer verlangt. So hat die Deutsche Bahn wieder eine weitere Hintertür gefunden, wo man trotz verlorener Ausschreibung, Gewinne erwirtschaften kann.

Statt ihre Energie in eine kostenpflichtige Mitnutzung zu stecken, hätte die BAG SPNV auch eigene Produktnamen entwickeln und entsprechend schützen lassen können. Diese hätten dann den Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt werden und neue Verkehrsverträge die Nutzung vorschreiben können.

Bild: Sven Steinke

2 Responses

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  2. Linnea Detro
    13.03.11 um 10:24

    Ich war in den letzten drei Jahren Student und musste fast immer mit der Bahn fahren. Ich habe nur sehr schlechte Erfahrungen gesammelt. Verspätungen und Staus. 2008/9 war der Gipfel. Jedes andere Unternehmen wäre schon pleite. Aber so ein Staatsunternehmen darf sich wohl alles erlauben. Die DB ist einzigartig, weil sie die Nachteile eines Arbeitgebers und die Nachteile des privaten Sektors in sich vereint!! Nie wieder Deutsche Bahn! Der einzige Vorteil der bestand war das köstliche Essen in den Bordrestaurants, die haben da vermute ich eine Expressomaschine.