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GDL zum Verhandlungsauftakt: „Ein Anfang ist gemacht“

25.08.10 (Allgemein) Autor:Jürgen Eikelberg

Die GDL fordert gleiches Geld für gleiche ArbeitInsgesamt 70 Einzelunternehmen wurden von der GDL aufgefordert, über ein Einführung eines bundesweit gültigen Lokomotivführertarifvertrages zu verhandeln, der gleiche Arbeitsbedingungen für Triebfahrzugführer bei sämtlichen in Deutschland tätigen EVU schaffen soll. Am vergangenen Montag (23. August) fanden mit Abellio, Arriva, Benex, Keolis und Veolia sowie der Arbeitgebervereinigung öffentlicher Nahverkehrsunternehmen (AVN) statt.

Die GDL sieht einen deutlich positiven Anfang der langwierigen Verhandlungen und konnte eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten erkennen. Unklarheit gibt es allerdings noch über die Höhe des Tarifvertrages. Die nächste Runde findet am Mittwoch, den 15. September in Berlin statt. Die GDL fordert eine bundesweite Bezahlung auf DB-Niveau, ist allerdings bereit, bei bestehenden Verkehrsleistungen Übergangsmodelle anzuwenden.

Bild: Deutsche Bahn AG

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